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Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei Griechenlands PASOK Jorgos Papandreou, stellte in seiner Rede am Sonntagmittag im Athener Kunstzentrum Athinais fünf nationale Ziele vor, die Griechenland aus der Wirtschafts- und Finanzkrise helfen sollen.Die Ziele beinhalten: (1.) eine griechische Außenpolitik bei der die Meinung Griechenlands überall zu hören sein wird. (2.
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Griechenland/Athen. Der Parteivorsitzende der rechtspopulistischen Orthodoxen Sammlungsbewegung (LAOS), Jorgos Karatzaferis, schließt im Falle einer nötigen Koalitionsbildung nach den nächsten Parlamentswahlen auch eine Zusammenarbeit mit der sozialistischen PASOK nicht aus. In einem Interview mit einer Sonntagszeitung sagte Karatzaferis: „Wenn wir anfangen, mit keinem zu reden, wie es die linken Parteien vorschlagen, werden wir unserer Heimat und unserem Land keinen Dienst tun. Im gegebenen Fall sind wir verpflichtet, mit anderen Parteien zu sprechen."Der LAOS-Vorsitzende wiederholte darüber hinaus seinen Vorschlag, eine Allparteienregierung unter Loukas Papademos, dem derzeitigen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank und ehemaligen Gouverneur der griechischen Zentralbank, zu bilden, um „das Land aus der Krise zu führen".
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, traf sich am gestrigen Dienstag mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Dabei unterbreitete Papandreou Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und zum Schutz von sozial schwächeren Schichten. Außerdem sprach er sich dafür aus, dass Griechenland ein neues Entwicklungsmodell wie das „Green growth" der Vereinten Nationen brauche. Zudem wiederholte er seine Forderung nach Neuwahlen für das griechische Parlament.
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Griechenland / Athen. Zu einer scharfen verbalen Auseinandersetzung kam es heute im Parlament zwischen dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK und Regierungschef Kostas Karamanlis (Foto: r.). Anlass war eine Debatte der Führer der Parlamentsparteien zur Lage der Wirtschaft, die Premier Karamanlis beantragt hatte. Angesichts der Krise hatte er zum Schulterschluss der Parteien aufgerufen.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen konkreten Plan und den festen Willen,  die Folgen der internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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