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Inmitten der Finanz- und Wirtschaftskrise fordern ehemalige Parlamentarier der beiden Großparteien PASOK und Nea Dimokratia Schadenersatz in Höhe von insgesamt 210 Millionen Euro. Sie begründen das damit, dass ihre Abgeordnetendiäten nicht den Bezügen der Richter angeglichen wurden. Die vor allem in den letzten beiden Jahren eingereichten Klagen ehemaliger Parlamentarier auf Schadenersatz treten in diesen Tagen in eine neue juristische Phase: Die Verhandlungen stehen in den kommenden Tagen an. Als Kläger treten 117 Parlamentarier und ehemalige Parlamentarier auf. 52 von ihnen stammen aus den Reihen der sozialistischen PASOK und 62 aus der konservativen Nea Dimokratia (ND).
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Griechenland / Athen. Anlässlich der Feierlichkeiten zu Mariä Himmelfahrt besuchen die griechischen Politiker verschiedene Orte im ganzen Land. Der 15. August ist der zweitwichtigste griechische Feiertag nach Ostern. Staatspräsident Karolos Papoulias befindet sich bereits auf der Insel Lefkada im Ionischen Meer und wird das Fest am 15.
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Griechenland / Athen. Eine Fernsehdebatte, an der sich fünf Spitzenpolitiker beteiligen, deren Parteien im Parlament vertreten sind, wird am heutigen Donnerstag um 20.00 Uhr live übertragen. Sieben Journalisten werden den Politikern Fragen zu sechs thematischen Einheiten stellen. Moderatorin ist Maria Choukli vom staatlichen Fernsehsender ERT.
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Am Mittwoch hat die Vollversammlung des griechischen Parlaments die Immunität des rechtsextremen Ilias Kassidiaris als Abgeordneter aufgehoben. Ministerpräsident Samaras zeigte sich enttäuscht, weil drei Abgeordnete aus seiner Partei gegen diesen Schritt gestimmt hatten. Die Parlamentsimmunität des Pressesprechers der faschistischen Partei „Chryssi Avgi" (CA), Ilias Kassidiaris, wurde am Mittwochabend aufgehoben. Dadurch öffnet sich der Weg der Justiz gegen den Rechtsextremen. Im Juni vorigen Jahres hatte er die Parlamentarierin Liana Kanelli, die der Kommunistischen Partei (KKE) angehört, vor laufender Kamera dreimal heftig geohrfeigt.
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Am Dienstagabend sind vor den Büros von drei Politikern in Thessaloniki drei Brandbomben explodiert. Es entstand Sachschaden, niemand wurde verletzt. Zum Zeitpunkt des Geschehens befanden sich jedoch insgesamt fünf Angestellte in den drei Büros. Eine Angestellte konnte sich auf den Balkon retten und wurde anschließend von dort von der Feuerwehr gerettet. Betroffen waren das Büro des stellvertretenden Ministers für Umwelt, Energie und Klimawandel Stavros Kalafatis sowie der ebenfalls aus der Regierungspartei Nea Dimokratia stammende Parlamentarier Kostas Gioulekas und Jorgos Orfanos.
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