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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizei

Die Räumungsaktionen von besetzten Gebäuden werden auch heute fortgesetzt. 92 verhaftete Hausbesetzer müssen am Samstag ihre Aussage zu Protokoll geben. Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen ND und Syriza zu diesem Thema reißen nicht ab. Die Räumungsaktionen der Polizei von besetzten Häusern führen zu neuen Unstimmigkeiten zwischen der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) und der größten Oppositionspartei, dem radikalen Linksbündnis Syriza. Ausschlaggebend waren Äußerungen des Syriza-Abgeordneten Vangelis Diamantopoulos.
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Der Minister für Öffentliche Ordnung und Bürgerschutz hat am Montag die Einrichtung von Dienststellen der Polizei angekündigt, die Klagen über die Anwendung rassistischer Gewalt entgegen nehmen sollen. Zunächst handelt es sich nur um Büros in Athen und Thessaloniki, später sollen auch in anderen Landesteilen derartige Stellen hinzukommen. Entgegen genommen werden dort auch anonyme Klagen per Telefon. Ein ausdrückliches Recht, davon Gebrauch zu machen, haben auch Immigranten, die über keine gültige Aufenthaltsgenehmigung verfügen. Zudem werden weitere Dienststellen eröffnet, die Klagen über rassistische Gewalt unter die Lupe nehmen sollen, die möglicherweise seitens der Ordnungshüter begangen wurden.
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Griechenland/Athen. In der ostattischen Gemeinde Keratea kam es am Sonntag an der Leoforos Lavriou erneut zu einem schweren Zwischenfall mit der Polizei. Etwa 50 Personen griffen einen Streifenwagen an, stahlen ein Plexiglasschild der Bereitschaftspolizei und setzten den Wagen mit einem Molotowcocktail in Brand. Die Täter flüchteten, nachdem die Beamten Reizgas zum Einsatz brachten. Ebenfalls am Sonntag protestierten Einwohner von Keratea zudem vor dem weltberühmten Poseidon-Tempel auf Kap Sounion, wo sie ein Transparent gegen die geplante Müllverwertungsanlage mit angeschlossener Restmülldeponie entrollten.
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Griechenland/Athen. Vor einem Jahr stand Athen in Flammen. Als am 6. Dezember 2008 der 15-jährige Schüler Alexandros Grigoropoulos durch die Kugel eines Polizeibeamten starb, erhob sich spontan der Protest von Tausenden von Jugendlichen. Geschäfte und Banken gingen in Flammen auf, selbst der Weihnachtsbaum am zentralen Syntagma-Platz wurde „Opfer" des massiven und teils gewalttätigen Wutausbruchs gegen das Establishment.
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Freitag, 04. Dezember 2009 16:32

Griechenland: Angriff auf Polizeipatrouille

Griechenland / Athen. Im Stadtteil Exarchia verübten heute etwa 40 Vermummte einen Angriff mit Steinen sowie Schlagstöcken auf Polizeipatrouillen. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Nach den flüchtigen Tätern wird nach wie vor gesucht.
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