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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizei

Griechenland / Athen. Die Rolle der Polizei bei Asylverfahren soll eingeschränkt und gleichzeitig sollen die Menschenrechte von Einwanderern stärker geschützt werden.Das kündigte der Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am gestrigen Donnerstag an. Er wies darauf hin, dass die Zuwanderung von Immigranten nach Griechenland zurzeit ein „nationales soziales Problem“ darstelle. Darüber hinaus sei jedoch die Migration ein globales und europäisches Problem, so der Minister.
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Griechenland / Athen. Der Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis erklärte am Dienstag, dass die Prüfung von Asylanträgen künftig dem Innenministerium übergeben werden soll. Bisher wurde dieses Verfahren von der Polizei abgewickelt. Abgeschafft werden soll gleichzeitig das „Asylkomitee". Die Entlastung der Polizei von dieser Aufgabe, stelle eine „symbolische Geste" dar, die auf einen sensiblen Umgang mit dem Thema Migrationspolitik hinweise.
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Griechenland / Attika. Zu Auseinandersetzungen zwischen Bürgern von Grammatiko in Ostattika und der Polizei kam es heute Morgen. Anlass waren Baumaschinen, die sich in Richtung der Bausstelle für die dort geplante Mülldeponie bewegten. Die Polizei setzte Tränengas ein, um den Zugang der Demonstranten zu verhindern. Die Bürger der Gegend protestieren schon seit längerer Zeit gegen den Bau dieser Mülldeponie.
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Griechenland / Athen. Zwei von illegalen Einwanderern bewohnte Häuser am Koumoundourou- bzw. am Omonia-Platz wurden am gestrigen Donnerstag von der Polizei geräumt. Beide Gebäude befanden sich in einem unhaltbaren hygienischen Zustand und stellten den Behörden zufolge eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar. Insgesamt 86 Immigranten wurden in Polizeigewahrsam genommen.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Dienstagmorgen wurden die letzten noch verbleibenden sechs Einwanderer aus Rumänien beziehungsweise Nigeria aus dem Gebäude des ehemaligen Athener Berufungsgerichtes am Omonia-Platz evakuiert und in Polizeigewahrsam genommen. Monatelang hatte das Gebäude hunderten obdachlosen illegalen Immigranten als Zufluchtsort gedient. Dort herrschten jedoch untragbare hygienische Zustände. Mehrere vorangegangene Versuche von Behörden und Polizei, das Gebäude zu räumen, waren bisher fehlgeschlagen.
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