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Kleine, hübsch restaurierte Häuser mit blauen, roten und türkisfarbenen Fensterläden gruppieren sich um den kleinen Naturhafen von Kastelorizo. Die Häuser in der zweiten und dritten Reihe ziehen sich den felsigen Hang hinauf. Die höchste Erhebung ist der Vigla mit 273 Metern. Eine Postkartenidylle – und Schauplatz des Films „Mediterrano“, der hier gedreht worden ist. Und damit kein Zweifel aufkommt, zu welchem Kontinent Kastelorizo gehört, steht am Hafen eine große Tafel mit der Aufschrift: „Hier beginnt Europa". Eine Fotogeschichte von Michael Lehmann.

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Um die Bemühungen, die Insel Limnos zu einem Ziel des „militärischen Tourismus“ zu machen, ging es im ersten Teil des Reiseberichts. In dieser Ausgabe beschäftigt sich die GZ-Autorin ausschließlich mit den „normalen“ Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten. Und derer sind gar nicht wenige ...

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Was in Gottes Namen hast du auf Limnos verloren? – Diese Frage stellte ich mir selbst noch in dem Moment, als ich aus der kleinen Propellermaschine auf dem Flughafen von Limnos ausstieg. Mit dem alten „Hermes“, meinem fünftürigen Oldtimer-Toyota, erschien mir die Anreise von Thessaloniki zu beschwerlich. Da keine Fähre mehr von dort nach Limnos unterwegs ist, hätte ich auf der Autobahn Richtung Osten bis Alexandroupolis fahren und dann noch sechs weitere Stunden auf der Fähre ausharren müssen. Für den viertägigen Kongress, an dem ich auf Limnos teilnehmen wollte, erschien mir die Anreise mit dem Pkw somit völlig sinnlos.

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Diese Reportage ist aus dem Archiv und erschien in der Griechenland Zeitung Nr. 631 am 13. Juni 2018.
 
Der Sommer steht vor der Tür, und im Zeitalter der Billigflieger scheint es anachronistisch, mit dem Auto nach Hellas zu reisen. Doch es ist eine lohnende Alternative zum Flugzeug. Eine Fahrt von Deutschland nach Thessaloniki
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Freitag, 26. Juni 2020 14:59

„Ambrosische Sonnenuntergänge“

„Allmählich überzog uns der Zauber der Insel so sanft und anhänglich wie Blütenstaub. Jeder Tag trug eine Stille, eine Zeitlosigkeit mit sich, dass man wünschte, er würde niemals enden.“

Mit diesen Worten fasste Gerald Durrell, britischer Schriftsteller und Naturalist, seine Gefühle für die Insel Korfu zusammen, auf der er vor dem Zweiten Weltkrieg fünf Jahre verbrachte und 1954 ein Buch darüber veröffentlichte.

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