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Es ist bereits ein Jahr vergangenen, seitdem sich Griechenland und Italien über ihre gemeinsame Seegrenze geeinigt haben. Daran erinnerte der griechische Außenminister Nikos Dendias über Twitter mit den Worten, dass es sich um ein „Beispiel für die gesamte Region“ handle, das mit dem Internationalen Recht konform gehe.

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Griechenland unternimmt einen weiteren formalen Schritt, um die mit Italien im Ionischen Meer vereinbarte Ausdehnung des Küstenmeeres bzw. der Hoheitsgewässer von bisher sechs auf zwölf Seemeilen unter Dach und Fach zu bringen: Ende der vorigen Woche wurde dem Parlament eine entsprechende Gesetzesnovelle übergeben, die am 19. Januar verabschiedet werden soll.

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Griechenland möchte seine Seegrenze zu Albanien von sechs auf zwölf Seemeilen ausdehnen. Um dieses Anliegen voranzutreiben, stattete Außenminister Nikos Dendias am Dienstag (20.10.) Tirana einen offiziellen Besuch ab. Hier traf er sich u. a. mit dem Premierminister des Landes Edi Rama sowie mit dem stellvertretenden Außenminister Gent Cakaj.

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Anfang Juni einigte sich Griechenland mit Italien über eine gemeinsame Seegrenze im Ionischen Meer. Über das unterzeichnete Abkommen informiert Außenminister Nikos Dendias in dieser und in der kommenden Woche Vertreter der Parlamentsparteien.

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Griechenland bemüht sich darum, die bilateralen Beziehungen zu Ägypten zu festigen und damit türkische Provokationen zu verhindern. Aus diesem Grund stattete Außenminister Nikos Dendias am Donnerstag (18.6.) Kairo einen offiziellen Besuch ab. Dort traf er sich sowohl mit dem Präsidenten Abdel Fatah El-Sisi als auch mit dem ägyptischen Außenminister Sameh Shoukry. Im Hintergrund stehen türkische Provokationen im östlichen Mittelmeer.

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