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Bei einem Schusswechsel mit der griechischen Küstenwache ist am Dienstagmorgen ein Mann ums Leben gekommen. Den Behörden zufolge handelt es sich vermutlich um einen Menschenschmuggler aus der Türkei. Er habe zuvor sieben illegale Einwanderer an einem Strand auf der Insel Kos abgesetzt. Anschließend sei er mit einem Schnellboot Richtung türkische Küste gefahren. Als die Beamten der Küstenwache ihn dazu aufforderten, das Boot zu stoppen, habe der Mann das Feuer eröffnet.
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Die Justiz in der westgriechischen Hafenstadt Patras untersucht einen Vorfall, bei dem ein 17-jähriger Gymnasiast aus einem Bergdorf der Kommune Kalavryta über mehrere Kilometer einen Schulbus chauffiert haben soll. Laut Aussagen von Mitschülern und Eltern hatte sich der Schüler am Lyzeum des Ortes Dafni am vorletzten Freitag bei dem Fahrer des Schulbusses über dessen Fahrweise beschwert. Der Fahrer habe ihm daraufhin gesagt, er möge gefälligst selber fahren, was dieser auch prompt und trotz des Protestes anderer Schüler über ungefähr sieben Kilometer getan habe.
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Donnerstag, 10. April 2014 11:44

Autobombe explodiert im Athener Zentrum

Im Zentrum Athens, vor dem Gebäude der Bank von Griechenland, detonierte heute Morgen kurz vor sechs Uhr eine Autobombe. Ein Unbekannter hatte etwa 45 Minuten vor der Explosion den Anschlag bei einer Nachrichtenwebseite sowie bei einer Tageszeitung angekündigt. Er sprach Medienberichten zufolge von 75 Kilogramm Sprengstoff, die in einem Pkw verborgen seien. Bei der Detonation entstand Sachschaden sowohl am Gebäude der Zentralbank sowie an nahe gelegenen Geschäften; verletzt wurde jedoch niemand. Der Pkw wurde völlig zerstört.
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In Untersuchungshaft wurden sechs Gefängniswächter der Haftanstalt von Nigrita eingeliefert, die am Dienstag ihre Aussagen zu Protokoll gaben. Ihnen wird vorgeworfen, einen Haftinsassen zu Tode gefoltert zu haben. Sieben ihrer Kollegen werden heute aussagen. Zwei weitere Justizvollzugsbeamte wurden auf Bewährung freigelassen. Sie dürfen jedoch das Land nicht verlassen und müssen sich in vorgesehenen zeitlichen Abständen bei der Polizeistation ihres Wohnortes melden.
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Die etwa 1.000 Mitarbeitern der griechischen Finanzpolizei SDOE arbeiten auf Hochtouren. Für den Monat März konnten sie Steuerhinterziehung bzw. nicht deklarierten Reichtum in Millionenhöhe feststellen. Als Täter gelten Freiberufler, Ärzte, Rechtsanwälte, Privatangestellte und auch Rentner.
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