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Den Parthenon Tempel auf der Athener Akropolis (siehe Foto) und die Kykladeninsel Santorin sollte man, dem US-Magazin Smithsonian zufolge, zumindest einmal in seinem Leben besucht haben. Auf dieser so genannten „bucket list" stehen insgesamt 43 Orte auf der Welt, die man vor seinem Tod gesehen habe sollte. Veröffentlicht wurde diese Liste am Sonntag. Zu den Sehenswürdigkeiten, die das Magazin nennt, gehören neben dem Parthenon und der Insel Santorin u.a.
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Zu mehreren Wald- und Buschbränden kommt es derzeit in ganz Griechenland. Ursache dafür sind zum Teil Brandstiftungen, die hohen Temperaturen, anhaltende Trockenheit und starke Winde. Bereits am Donnerstag war in der Region Ano Tompra auf der südlichen Peloponnes ein Brand ausgebrochen. Die Flammen konnten bisher noch nicht gelöscht werden. Besonders betroffen ist das Dorf Lygereas im Westen Gythios in der Prefäktur Lakonia.
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Griechenland/Athen. Ein 30-jähriger Mann hat auf der Insel Korfu zugegeben, dass er am Dienstagnachmittag Brandstiftung verübt hat. In seiner Aussage berichtet der Mann darüber, dass er zielgerichtet ein Feuer gelegt habe. Augenzeugen berichten aber, dass sie diese Person am Dienstagabend auch an anderen drei naheliegenden Orten gesehen haben, an denen ebenfalls Brände ausgebrochen sind. Gemeinsam mit dem 30-Jährigen wurden vier weitere Personen festgenommen, die aber nach ihrer Aussage wieder auf freiem Fuß gesetzt wurden.
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Griechenland/Korfu/Zakynthos. Zwei Brände wüteten in dieser Nacht auf den Ionischen Insel Korfu und Zakynthos. Polizei und Feuerwehr gehen von Brandstiftung aus. Auf Korfu konnten insgesamt fünf Brände von der Feuerwehr weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz waren zwei Löschflugzeuge, zwei Hubschrauber, 27 Feuerwehrautos, 58 Mann Bodeneinheit und weitere 58 Feuerwehrmänner.
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Griechische Medien brachten die Befürchtung zum Ausdruck, dass der Massenmörder aus Norwegen Anders Behring Breivik eventuell mit einem oder mehreren Griechen in Verbindung gestanden haben könnte. Im Jahr 2002 soll er sich mit anderen rechtsradikalen und gegen den Islam eingestellten Personen getroffen haben, darunter auch mit zwei Deutschen. Die griechische Polizei arbeitet nun mit Interpol in dieser Frage zusammen, um Informationen auszutauschen. In seinem 1.500 Seiten umfassenden Manifest hatte der Attentäter cirka 90 Mal das Wort „Griechenland“ erwähnt.
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