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Auf der unbewohnten Kykladeninsel Despotiko, südwestlich der Insel Antiparos, wurde die Nordwand eines antiken Gebäudes freigelegt. Bei den Grabungsarbeiten, die am 2. Juni begannen und am 8. Juli abgeschlossen wurden, beförderten die Archäologen u. a.
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Das ehemalige Wohnhaus des griechischen Schriftstellers Andreas Karkavitsas (1866 – 1922) wurde in der vorigen Woche abgerissen. Umgeben von Oleanderbüschen befand sich das Gebäude am Strand von Lechaina, in der Präfektur Ilia, Westpeloponnes. Verantwortlich für den Abriss zeichnete eine Bürgerbewegung. Diese rechtfertigte ihre Aktion mit dem Argument, dass das Haus nur noch eine Ruine gewesen sei, von der nur noch eine Wand gestanden habe. Zudem sei es eine „eine Quelle für Krankheitserreger“ gewesen.
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Freitag, 15. Juli 2011 16:04

Antiquitäten-Schmuggler verhaftet

Im Rahmen einer Polizeikontrolle in der Nähe des nordgriechischen Ortes Vassiliada wurde ein 48-jähriger Mann aus Florina wegen des Verdachts auf Antiquitätenschmuggel festgenommen. Nach der Durchsuchung des Pkw sowie später seiner Wohnung stießen die Behörden auf insgesamt 81 byzantinische und römische Münzen sowie andere Antiquitäten, darunter zwei Kupferringe, Broschen sowie kleine Marmorstatuen der hellenistischen Periode. Mit Hilfe von Fotos, die der Festgenommene gemacht hatte, konnten die Fundorte der Gegenstände ausfindig gemacht werden.
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Die griechische und die bulgarische Polizei führen vermehrt gemeinsame Patrouillen in Touristenregionen durch. Diese Zusammenarbeit begann bereits im Januar im bulgarischen Urlaubsort Bansko. Nun werden die gemeinsame Streifen ausgeweitet: Sechs griechisch sprechende Polizisten kommen aus Bulgarien, um mit der Polizei in Nea Peramos, Kavala, Asprovalta und Thessaloniki zusammen zu arbeiten. Die gemeinsame Arbeit dauert zunächst bis zum 21. August und soll auch ein Zeichen für eine weit reichende Kooperation aller Balkanstaaten setzen.
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Griechenland/Athen/Thessaloniki. Zu einem Raubmord kam es in den ersten Morgenstunden des Dienstags, kurz vor 4.00 Uhr, im Athener Stadtteil Metamorfosi. Das Opfer war ein 54-jähriger Mann, der in einem Kiosk der Gegend Dienst tat. Vermutlich handelt es sich um vier Täter, die Verkäufer albanischer Herkunft kaltblütig erschossen.
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