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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Steuerhinterziehung

Die Griechische Regierung will sich in Zukunft mehr auf die Bekämpfung der „großen Steuerhinterziehung" konzentrieren. Der bisherige Generalsekretär für staatliche Einnahmen, Charis Theocharis, musste am Donnerstag den Hut nehmen. Der Generalsekretär für staatliche Einnahmen Charis Theocharis hat am Donnerstag sein Amt niedergelegt. „Ich gehe gehobenen Hauptes", erklärte er und fügte hinzu: „Ich fühle mich nicht als ein Sündenbock, nur weil etwas schief gelaufen ist. Diejenigen die das Gefühl haben dass etwas nicht mit rechten Dingen gelaufen ist, sollten über ihre eigenen Taten nachdenken.
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Griechenland / Athen. Um die Steuerhintergehung in Griechenland zu bekämpfen, dürfen demnächst keine Käufe mehr, deren Wert die 3.000-Euro-Grenze übersteigt, mit Bargeld durchgeführt werden. All diese Käufe müssen demnach über die Banken entweder mit Debitkarten, Kreditkarten oder per Bankscheck verlaufen. Diese Maßnahme kündigte das Wirtschaftsministerium an.
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Griechenland will Steuersündern künftig noch besser auf die Schliche kommen. Nun greifen auch Staatsanwälte der Finanzpolizei SDOE, die bisher über akuten Personalmangel klagte, unter die Arme. Allein durch die Überprüfung der Lagarde-Liste, auf der Namen von rund 2.000 griechischen Inhabern von Konten in der Schweiz verzeichnet sind, ist mit Nachzahlungen in Höhe von 65 Mio. Euro zu rechnen.
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Der ehemalige ND-Minister Michalis Liapis soll Kommunalsteuern für ein Ferienhaus in Mittelgriechenland hinterzogen haben. Um das zu erreichen soll er die Größe des Gebäudes falsch angegeben haben. Wegen anderer Verstöße gegen das Gesetz hatte er bereits vier Jahre Haftstrafe auf Bewährung bekommen.  Die Medienberichte über das Verhalten des ehemaligen Ministers Michalis Liapis reißen nicht ab. Nachdem die Presse aufgedeckt hat, dass sein Ferienhaus durch EU-Fördermittel als Ferienanlage renoviert worden ist – doch vermutlich niemals als solche benutzt wurde – konnte nun auch aufgedeckt werden, dass er für das gleiche Haus Kommunalabgaben hinterzogen hat.
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Parlamentspräsident Vangelis Meimarakis (Nea Dimokratia) tritt bis auf Weiteres seine Amtsverpflichtungen an die Vizepräsidenten der griechischen Volksversammlung ab. Hintergrund sind Presseberichte, die seinen Namen im Zusammenhang mit mysteriösen Grundstücksgeschäften in den Jahren 2005 bis 2008 nennen. Demnach ermittelt in dieser Sache die griechische Steuerfahndung (SDOE). Meimarakis, der in früheren Regierungen u. a.
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