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Die griechische Regierung will die hohe Arbeitslosigkeit im Lande jetzt entschiedener bekämpfen. Erschwert werden dürfte dieses Vorhaben durch die Auflage der internationalen Geldgeber (Troika), in diesem Jahr weitere 11.000 Staatsdiener zu entlassen. In Griechenland gibt es erste vorsichtige Anzeichen für eine zu erwartende wirtschaftlichen Gesundung. Nun will die Regierung vor allem die hohe Arbeitslosigkeit bekämpfen.
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Am 28. Oktober werden erneut Inspektoren der Geldgeber-Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) in Athen erwartet. Angesichts dieses Besuches lehnt die Zweiparteienregierung aus Konservativen (ND) und Sozialisten (PASOK) die  Option, neue Sparmaßnahmen auf den Weg zu bringen, strikt ab. Man sei sich darin einig, dass die Regierung keine weiteren Maßnahmen stemmen könne. Dennoch fällt die Kritik der Opposition weiterhin äußerst scharf aus.
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Angesichts der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2014 durch Griechenland reiste Ministerpräsident Antonis Samaras am Dienstag zu einem eintägigen Besuch nach Brüssel. Ziel ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass sich sein Land an seine Vereinbarungen mit den internationalen Geldgebern „Troika" gehalten hat und dass weder die griechische Regierung noch das griechische Volk weitere Sparmaßnahmen verkraften können. Immer wieder verweist Samaras auch darauf, dass es nicht zu vorverlegten Parlamentswahlen kommen werde. Während einer Veranstaltung am Montag warnte er vor „Populismus und Extremismus". Dadurch könnte jeder Fortschritt den Griechenland erzielt habe, rückgängig gemacht werden.
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Die Minister des griechischen Kabinetts müssen ihre Hausaufgaben machen und zwar innerhalb der von den internationalen Geldgebern aus EU und Internationalem Währungsfonds („Troika") vorgegebenen Fristen. Darauf verwies der konservative Premier Antonis Samaras im Rahmen eines vierstündigen Treffens am Dienstag während einer Sondersitzung unmittelbar nach einer kurzen Sommerpause. Die Erfüllung der Auflagen ist Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Kreditrate. Im Mittelpunkt der Beratungen standen u. a.
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Heute sind es genau drei Jahre her, seit Griechenland sich unter den Rettungsschirm der so genannten Troika aus Europäischer Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank begeben musste. Am 23. April 2010 verkündete der damalige Regierungschef Jorgos Papandreou von der Ägäis-Insel Kastelorizo aus (siehe Foto) seinen Landsleuten die Nachricht, dass dieser Schritt der einzige Weg sei, einen Bankrott zu vermeiden. In seiner Botschaft an die Nation sagte er damals: „Wir befinden uns auf einem schwierigen Pfad, auf einer neuen Odyssee für das Griechentum." Athen war von den internationalen Geldmärkten ausgeschlossen, die Zinslast für frisches Geld war in Schwindel erregende Höhen gestiegen, die Staatsschulden betrugen 120 % am Bruttoinlandsprodukt (2012 lagen sie freilich bei 156,9 %).
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