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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zwangsrekrutierung

Mit einer Situation „wie im Krieg“ verglich der stellvertretende Gesundheitsminister Vassilis Kontozamanis die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern angesichts der dritten Welle der Corona-Pandemie. Ähnlich beurteilt wird die Lage von Vertretern des Krankenhauspersonals sowie der Opposition.

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Die Situation in den öffentlichen griechischen Krankenhäusern ist prekär; alle Betten auf Intensivstationen sollen derzeit ausgelastet sein. Vor diesem Hintergrund kündigte Gesundheitsminister Vassilis Kikilias am Montag (22.3.) eine Zwangsrekrutierung von Ärzten an, die im privaten Gesundheitswesen tätig sind.

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Ein Streik der Lehrer während der Panhellenischen Prüfungen findet aufgrund einer Zwangsrekrutierung vorerst nicht statt. Gewerkschaften protestieren gegen diese bereits zum vierten Mal verhängte Maßnahme durch die Regierung. Die Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) führt am heutigen Dienstag einen 24-stündigen Streik durch. Für den Donnerstag hat die ADEDY gemeinsam mit der Gewerkschaft der Privatwirtschaft (GSEE) zu einer vierstündigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Mit diesen Protesten soll die Solidarität mit den Lehrern unter Beweis gestellt werden, die von der Regierung ab Mittwochmittag zwangsrekrutiert werden.
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Die Regierung will einen Streik der Lehrer verhindern, indem sie zur Maßnahme einer Rekrutierung greift.    Der fünftägige Ausstand wäre mitten in die Abiturprüfungen gefallen. Ein geplanter Streik der    Lehrer während der Panhellenischen Prüfungen sorgt für politische Konfrontationen in Griechenland. Zwischen dem 20.    und dem 25.
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Am Donnerstag wurde in Griechenland entschieden, die seit Tagen streikenden U-Bahner zum Dienst zu verpflichten. Daraufhin entschlossen sich andere Gewerkschaften ebenfalls zum Streik. Inzwischen aber scheint die Front zu bröckeln. Die Angestellten der öffentlichen Nahverkehrsmitteln Athens und Attikas haben am Donnerstag beschlossen, vorerst bis zum kommenden Dienstag, dem 29. Januar, aufeinanderfolgende 24-stündige Arbeitsniederlegungen durchzuführen.
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