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Griechenland Zeitung - / Nachrichten RSS

Drei Deutsche auf Kreta ertrunken

  • Chronik

In der nordkretischen Region bei Kavroú fanden am Montag drei deutsche Touristen einen tragischen Tod durch Ertrinken. Nach Angaben der griechischen Makedonischen Presseagentur hatten die Urlauber die Hinweise von Einheimischen missachtet und sich zum Baden ins Meer begeben, obwohl starke Winde wehten und hoher Wellengang herrschte. Die drei Deutschen wurden von den Wellen und der Strömung abgetrieben und ertranken. Unbekannt ist bisher, auch welchem Gebiet Deutschlands die Urlauber stammten. In diesem Jahr kamen bereits Dutzende Menschen in den Wellen der Ägäis ums Leben. Weiterlesen ...

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Nicht ganz billig: Ein Kaffee für 3,40 Euro

  • Chronik

Griechenland gehört zu den sechs teuersten Ländern der Eurozone. Zu dieser Einschätzung kam der Präsident der griechischen Verbraucherzentrale (INKA), Ch. Kouris, in der Zeitung „To Vima“. Der INKA-Chef sagte wörtlich: „Wenn wir berücksichtigen, wie viele Stunden wir im Vergleich zu den anderen Europäern arbeiten, um die gleichen Produkte kaufen zu können, dann kommen wir vielleicht sogar zu dem Schluss, dass wir im teuersten Land Europas leben.“ Ein Kaffee am Fuße der Akropolis getrunken, so die Untersuchung von „To Vima“, kostet 3,40 Euro, und soll damit der teuerste in Europa sein. Weiterlesen ...

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Athen bekommt vor der Olympiade einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro

  • Politik

Einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro bekommt die Stadt Athen für die Vorbereitung der Olympiade 2004. Kreditgeber sind zwei Banken, die Zinsen belaufen sich auf 2,5 %. Ausgegeben werden soll das Geld für Grünanlagen, für die Verschönerung der einzelnen Stadtteile und für Programme zur Betreuung der herrenlosen Tiere in der Hauptstadt. Zudem hat Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni auch soziale Projekte ins Auge gefaßt, z. Weiterlesen ...

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15 % weniger Touristen erwartet – Konkurrenz gibt mehr Geld für Werbung aus

Mit einem Minus von 15 % beim Touristenaufkommen muss Griechenland in diesem Jahr rechnen. Besser hingegen sieht es bei Konkurrenzländern wie Frankreich, England, Italien, Portugal und Spanien aus, die eine leichte Zunahmen bzw. „eine schwarze Null“ vorweisen können. Bei einer Tagung des Verbandes der Fremdenverkehrsunternehmen Griechenlands wurde darauf verwiesen, dass in Billigländern – wie etwa Bulgarien und Kroatien - ein enorm gestiegenes Touristenaufkommen von bis zu 40 % registriert werden kann. Kritisiert wurde im Rahmen der Veranstaltung auch, dass Griechenland viel zu wenig Promotion im Ausland betreibe. Weiterlesen ...

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Siamesische Zwillinge in Thessaloniki

  • Chronik

Am 12. Juni wurden in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki siamesische Zwillinge geboren. Es handelt sich dabei um zwei Mädchen, die an der Stirn verbunden sind. Die Geburt der Zwillinge brachte die Tageszeitung "Angeliofóros" an die Öffentlichkeit. Die Mädchen wurden mit Kaiserschnitt geboren und haben keine gesundheitlichen Probleme. Weiterlesen ...

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Griechenland hat seinen Feta-Skandal

  • Chronik

In Griechenland herrscht Aufruhr um ein „Nationalprodukt“. Es geht um den Feta-Käse, der nur aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt werden darf. Vor wenigen Tagen nun wurde in Norwegen eine 2.800-Tonnen-Ladung Feta der Firma „Kolios“ beschlagnahmt und zerstört, da er das Bakterium Listeria enthielt, das zu schweren Magenverstimmungen führen kann. In Griechenland leitete das Landwirtschaftsministerium unmittelbar Verfahren ein, die eine hohe Strafzahlung oder sogar den vorübergehenden Lizenzentzug für Kolios bedeuten können. Weiterlesen ...

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Hoher Ausländeranteil in der Touristenbranche

Die europäischen Staats- und Regierungschefs behandelten beim jüngsten EU-Gipfel auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidikí auch die Einwanderungsfrage. „Anschauungsunterricht“ erhielten die Politiker in dem Hotel, in dem sie untergebracht waren, dessen Personal zum Großteil aus Nicht-Griechen bestand. Nach einem Bericht der Tageszeitung „Kathimerini“ sind etwa 40 % der Angestellten in Bars, Restaurants, Tavernen, Hotels usw. Ausländer; sie kommen vor allem kommen aus Albanien, Russland, der Ukraine, Polen und anderen ehemaligen Ostblock-Ländern. Sie verrichten Tätigkeiten im Lager, der Küche, als Hilfskellner oder als Zimmerpersonal. Weiterlesen ...

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Hohe Opferbilanz in griechischen Gewässern

  • Chronik

Innerhalb Europas steht Griechenland hinsichtlich der Ertrinkungstode an zweiter Stelle. Am vergangenen Wochenende bestätigten sich diese trockenen Statistiken auf tragische Weise erneut. Vom Freitag bis Sonntag abend fanden insgesamt 19 Menschen in griechischen Gewässern den Tod – eine bisher noch nie dagewesene Anzahl. Die Vorfälle ereigneten sich u. a. Weiterlesen ...

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Rund 10.000 Bettler sind täglich auf Griechenlands Straßen unterwegs

  • Chronik

Um die 2.000 Bettler sollen täglich im Großraum Athen unterwegs sein; in ganz Griechenland wird ihre Zahl auf rund 10.000 geschätzt. Einer Untersuchung der in Athen erscheinenden Tageszeitung „Eleftherotypia“ zufolge stellen Albaner, Rumänen und Zigeuner den Löwenanteil dieser Bettler, die im Durchschnitt zwischen 12 und 20 Jahren alt sind. Nach Angaben des albanischen Ministeriums für Öffentliche Ordnung, auf das sich die „Eleftherotypia“ beruft, wurden bisher mehr als 4. Weiterlesen ...

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Premier Simítis auf Konfrontationskurs mit Parteigranden

  • Politik

Nach dem Ende der griechischen EU-Präsidentschaft stürzte sich Premierminister Kóstas Simítis ohne Verschnaufpause in die innenpolitische Arena. Das bekamen bereits am Mittwoch die Genossen in der sozialistischen PASOK-Partei zu spüren. Die Stimmungslage in der Regierungspartei ist nicht die beste. In den Umfragen liegt sie etwa 8 Prozent hinter der oppositionellen Néa Demokratía; dazu kamen Rücktritte von PASOK-Funktionären, denen man nicht ganz koschere „Börsenspiele“ zum Vorwurf machte. Simítis setzte nun durch, dass Regierungs- und hohe Parteiämter (konkret im Exekutivbüro der PASOK) nicht vereinbar seien. Weiterlesen ...

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Deutliche weniger Touristen aus Deutschland

Griechische Touristenzentren wie Kreta, Korfu oder Rhodos verzeichneten im Juni bis zu 20 % weniger Gäste als im Vorjahr. Vor allem auch die Ankünfte aus Deutschland sind deutlich zurückgegangen. Als Hauptgründe geben Tourismusexperten die weltweite schlechte Wirtschaftslage sowie gewisse Unsicherheiten, die durch den Irak-Krieg hervorgerufen wurden, an. Auch zum Teil deutlich gestiegene Preise – etwa für Strandliegen und Sonnenschirme oder in Bars und Cafés – hätten zu einer sich abzeichnenden Marktkorrektur geführt; vor allem für Touristen aus dem früheren Ostblock sei Griechenland einfach zu teuer. Beliebte Ausweichziele sind Bulgarien oder Kroatien. Weiterlesen ...

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Kirche verurteilt „Bordell-Regelungen“

  • Politik

Zu einem scharfen Schlagabtausch zwischen der Stadt Athen und dem orthodoxen Athener Erzbistum kam es in dieser Woche. Die Gemüter erhitzten sich wegen Beschlüssen der Stadt, die den Betrieb von Freudenhäusern regeln sollen. Die Kirche sprach daraufhin von einer „Abwertung und Erniedrigung des menschlichen Individuums", von Entscheidungen, die die erste Gemeinde des Landes nicht ehren würden und die mit der Kultur, „die wir vor allem während der Olympischen Spiele vermitteln wollen", unvereinbar sei. Den Politkern unterstellt die Kirche, dass die jüngsten Beschlüsse Kreise der Prostitution zufrieden stellen würden und man der Prostitution angesichts der Olympischen Spiele „offiziellen Charakter" verleihen wolle. Die Stadt Athen warf der Kirche ihrerseits fehlende Information vor und sprach von einer ungerechtfertigten Reaktion. Weiterlesen ...

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