Verändertes Konsumentenverhalten in Corona-Zeiten

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Archivfoto (© Eurokinissi) Archivfoto (© Eurokinissi)

Die Griechen haben aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie ihre Einkaufsgewohnheiten verändert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens IRI Hellas.

Demnach achten die Konsumenten mittlerweile verstärkt auf die Hygiene und die Sicherheit der Produkte, die sie einkaufen und weniger auf Qualität und Preis, wie es noch vor Corona-Zeiten der Fall war. Weiterhin fand IRI heraus, dass der Umsatz in den griechischen Supermärkten im Vergleich zu 2019 um 5,3 % steigen dürfte. Falls noch eine zweite akute Corona-Welle ausbrechen sollte, so wäre mit einem Plus auf Jahresbasis von 8,1 % zu rechnen. Die größten Wachstumsraten beim Absatz verzeichneten Säuberungsmittel für den Haushalt, aber auch für die körperliche Hygiene sowie Lebensmittel. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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