Schwere Unwetter in Griechenland fordern zwei Menschenleben TT
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Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e. V. lädt am 9. Februar zum Welttag der Griechischen Sprache ein. Die Veranstaltung würdigt die lebendige, sich stetig weiterentwickelnde Sprache – von der Antike bis heute – und findet auf Griechisch statt.
Der griechische Minister für Klimakrise und Zivilschutz Kefalojannis kündigt neue Maßnahmen gegen Hochwasser und Waldbrände an. Eingerichtet werden soll ein Unterausschuss zur Bewertung des Hochwasserrisikos. 2026 sollen zudem mehr Feuerwehrkräfte eingestellt und Überwachungsflugzeuge eingesetzt werden.
Aufgrund des Unwetters kommt es seit Dienstag (20.1.) zu schweren Schäden vor allem auch in Achaia auf der Peloponnes. Hier wehten zum Teil orkanartige Böen, die eine Stärke von bis zu 130 Kilometern pro Stunde erreicht haben.
Sturm, Starkregen und Schnee setzen Griechenland heftig zu. Für zahlreiche Regionen wurde Alarmstufe Rot ausgerufen. Schulen bleiben geschlossen, der Schiffsverkehr ist vielerorts eingestellt. Die Behörden warnen vor Überschwemmungen, Orkanböen und erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Leben.
Der Winter nimmt Griechenland in diesen Tagen auf seine Art in die Zange. In der Ägäis wehen am Mittwoch (21.1.) stürmische Winde, die eine Stärke von bis zu neun erreichen.
„Das Jahr 2025 ist kein leichtes gewesen.“ Das stellte Staatsminister Akis Skertsos am Dienstag (20.1.) während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem stellvertretenden Regierungschef Kostis Chatzidakis fest. Ziel der Zusammenkunft war es, Bilanz für das Jahr 2025 zu ziehen und die Prioritäten für 2026 vorzustellen.