Spätestens im Juni soll die Bahn in drei Stunden und zwanzig Minuten von Athen nach Thessaloniki fahren. Das sagte Verkehrsminister Christos Spirtzis vorige Woche bei einer Inspektion der Bauarbeiten an der Schnellbahnstrecke im Abschnitt Tithorea-Lianokladi in Zentralgriechenland.

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Um das neue elektronische Ticketsystem im Athener Nahverkehr für das Publikum schmackhafter zu machen, denkt der Nahverkehrsträger OASA über eine Reihe von Anreizen nach. Das sagte OASA-Präsident Tassos Tastanis am letzten Mittwoch in einem Interview mit der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA.
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Pünktlich zum Auftakt der Hauptreisezeit im Juni sollen Griechenland-Touristen in 45 Minuten direkt mit der Bahn vom Athener Flughafen zum Hafen von Piräus fahren können.
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Die griechische Regierung bemüht sich intensiv darum, Staatseigentum gewinnbringend abzustoßen. Bei der Privatisierung der chronisch defizitären Bahn (Trainose) gestaltet sich die Umsetzung allerdings sehr kompliziert. Sollte sich kein Käufer finden, droht dem Unternehmen die Insolvenz.

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Ab dem heutigen Freitag und bis einschließlich Dienstag, dem 12. Juli, stehen die Züge der griechischen Bahn (Trainose) still. Hintergrund sind aufeinander folgende Arbeitsniederlegungen der beiden größten Gewerkschaftsverbände der Trainose. Sie protestieren damit gegen eine mögliche Übernahme der griechischen Bahn durch die italienische Eisenbahngesellschaft (Ferrovie dello Stato Italiane).

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