Auf den Insel Paros und Euböa wüten am heutigen Donnerstag zwei Brände. Auf der Kykladeninsel Paros ist die Gegend bei Aspro Chorio betroffen. Mit den Löscharbeiten sind vier Feuerwehrautos mit 11 Mann Besatzung sowie ein Löschflugzeug und ein Löschhubschrauber beschäftigt. Der zweite Brand betrifft die Südküste der Insel Euböa in der Gegend bei Karystos. Das Feuer war bereits unter Kontrolle, durch aber durch die starken Winde, die in der Gegend wehen, erneut entfacht.
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Griechenland / Athen. Die Bande "Robin Hoods der Supermärkte“ oder „Robin Hoods der Armen“, wie sie sich selbst bezeichnet, hat am Montag erneut zugeschlagen. Betroffen war ein Supermarkt im Athener Vorort Aigaleo. Die Gruppen entwendete dabei Lebensmittel und Produkte des alltäglichen Gebrauchs, um sie anschließend an die Bürger zu verteilen. Am Nachmittag veröffentlichten sie im Internet die Gründe für den Überfall.
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Griechenland / Athen. Simos Seisidis, einer der meistgesuchten Kriminellen Griechenlands, und mutmaßliches Mitglied der „Bande in Schwarz“, konnte in dieser Woche verhaftet werden. Gemeinsam mit einem Komplizen hatte er am Montagabend eine Filiale der Baumarkt-Kette „Praktiker“ in der Athener Piräos Straße überfallen, wobei ein Angestellter schwer verletzt wurde. Die beiden Täter konnten zunächst mit den erbeuteten 50.000 Euro entkommen, wurden aber nach einem Schusswechsel mit der Polizei verhaftet; Seisidis wurde dabei ebenfalls schwer verletzt.
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Griechenland / Larissa. Der Kripo Larissa gelang in den letzten Monaten ein beeindruckender Fischzug mit der Verhaftung von 58 Personen, die seit 2005 und bis zum letzten September zahllose Einbrüche in den thessalischen Präfekturen Larissa und Trikala verübt haben sollen, wobei sie es vor allem auf von Schmuck abgesehen hatten. Die Polizei kam der Bande nach der Verhaftung von zwei Personen im letzten Oktober auf die Spur. Drei Personen werden wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung belangt, darunter die Besitzerin einer Pfandleihe, die als Kopf der Bande gilt und das Diebesgut im In- und Ausland verkaufte. In ihrem Besitz wurden 2.
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Athen / Griechenland. Der Kriminalpolizei Attika gelang in Zusammenarbeit mit russischen Behörden ein schwerer Schlag gegen das organisierte Verbrechen. In Griechenland und Russland konnten 17 Mitglieder einer Bande von Mädchenhändlern verhaftet werden, die Russinnen nach Griechenland brachten und zur Prostitution zwangen. Weitere 180 Personen wurden festgenommen und werden verhört. Der russische Zweig der Bande buchte für die Frauen Flüge in Schengenstaaten, von wo aus sie dann ohne Kontrolle nach Griechenland einreisten, wodurch ihr genauer Aufenthaltsort nicht mehr ermittelt werden konnte.
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