Die griechische Eisenbahn feiert in diesem Jahr ihr 150jähriges Bestehen. Die erste Bahnverbindung des Landes entstand zwischen Athen und Piräus.

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Anfang kommender Woche kommt es zu Problemen im griechischen Eisenbahnverkehr. Grund ist ein Warnstreik der Angestellten der griechischen Bahn OSE. Sie werden am kommenden Montag, dem 5. März, drei jeweils dreistündige Arbeitsniederlegungen durchführen: zwischen 5 und 8 Uhr, zwischen 13 und 16 Uhr sowie zwischen 21 Uhr und Mitternacht. Am Dienstag, dem 6. März, werden sie ganztägig in den Streik treten.

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Griechenland/Athen. Eine Vereinbarung wurde zwischen der Stadt Athen und der griechischen Eisenbahngesellschaft OSE am Montag ratifiziert. Ziel ist das Ende der „Trennung“ von Athen durch die Eisenbahnlinien. Jorgos Jannousis, Manager der OSE, berichtete, dass 1.230 Meter der Gleise von der Sepolion Straße bis zur Siokou Straße und 620 Meter der Gleise von der Orfeos Straße bis zur Iera Odos Straße sowie der größte Teil der übrigen Eisenbahnlinie künftig unterirdisch verlaufen werden.
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Griechenland / Athen. Die Arbeitsniederlegungen bei der Griechischen Eisenbahngesellschaft OSE werden am heutigen Mittwoch fortgesetzt. Niedergelegt wird auch heute die Arbeit in der Zeit zwischen 7.00 und 9.00 Uhr, zwischen 15.
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Griechenland / Athen. Am morgigen Donnerstag werden in ganz Griechenland keine Züge verkehren. Grund ist eine 24-stündige Arbeitsniederlegung der Angestellten der staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE, die damit ihre Unzufriedenheit über eine Teilprivatisierung der OSE zum Ausdruck bringen. Von der Arbeitsniederlegung ist auch die Athener Vorortbahn Proastiakos, die der OSE angehört, betroffen. Das bedeutet, dass der Athener Internationale Flughafen „Eleftherios Venizelos“ von der Metro, sprich Vorortbahn, nicht bedient wird.
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