Dienstag, 19. Oktober 2004 03:00

Mordanschlag gegen kritischen Journalisten

Ein Mordanschlag wurde gestern auf den bekannten Journalisten der Zeitung „Eleftherotypia“ Filippos Syrígos verübt. Vermummte hatten den Journalisten nach einer Radiosendung beim Sender „Spor FM“ im Stadtteil Kallithea überfallen und zusammengeschlagen.

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Montag, 14. Oktober 2013 14:00

Sportjournalist Filippos Syrigos gestorben P

Am Sonntag starb der Journalist Filippos Syrigos im Alter von 65 Jahren an Krebs. Syrigos war einer der prominentesten Sportjournalisten des Landes und war vor allem als Basketballkommentator bekannt. Unter anderem kommentierte Syrigos 1987 das Endspiel der Basketball-EM, bei dem Griechenland mit 103:101 gegen die Sowjetunion den Meistertitel davontrug. Neben dem staatlichen Rundfunk ERT und mehreren Privatsendern war Syrigos vor allem auch als Sportjournalist in den Printmedien und hier wiederum in erster Linie als Leiter der Sportredaktion der Zeitung „Eleftherotypia“ bekannt. Dabei scheute er sich nicht, gegen den Strich zu bürsten: Im Vorfeld der Olympischen Spiele 2004 war Syrigos einer der wenigen Journalisten, die dem Unternehmen kritisch gegenüberstanden.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Sonntag wurde der griechische Journalist Iasonas Athanasiadis aus der Haft im Iran entlassen. Athanasiadis war während der Auseinandersetzungen nach der Präsidentschaftswahl im Iran am 19. Juni am Flughafen in Teheran verhaftet worden. Der Journalist arbeitet u.
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Türkei / Istanbul. Der griechisch-orthodoxe Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., forderte die iranische Regierung in einer Demarche dazu auf, den griechischen Journalisten Iason Athanasiadis-Fowden freizulassen. Dies erklärte der Patriarch am Montag nach einer Messe am Tag des Heiligen Peter und Pauls. Bartholomäus verwies u.
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Am Sonntagvormittag wurde im Athener Vorort Drosia der Journalist und Herausgeber des Magazins „HOT DOC" Kostas Vaxevanis verhaftet (siehe Foto). Vorgeworfen wird ihm die Verletzung des Datenschutzes. Vorangegangen war am Samstag in seinem Magazin die Veröffentlichung eines mutmaßlichen Teils der sogenannten „Lagarde-Liste". Diese Liste soll 2.059 Namen mutmaßlicher Kontoinhaber umfassen, die Gelder in der Schweiz deponiert haben.
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