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Dienstag, 16. Dezember 2008 15:18

Tourismusbranche befürchtet Verluste

Griechenland / Athen. Vor dem Hintergrund der Unruhen der vergangenen Tage in Athen traf sich gestern Tourismusminister Aris Spiliotopoulos mit Vertretern der Tourismusbranche. Die Tourismusindustrie erwartet einen regelrechten Absturz der Einnahmen für Athen. Die Stadt sei wie leergefegt. Die Athener Hotelbesitzer vermelden, dass 80 Prozent der Reservierungen während der Unruhen storniert wurden.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Athen. Am morgigen Freitag wird der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan (Archiv-Bild: rechts Erdogan, links der griechische Premier Jorgos Papandreou, während seines Besuches in Instanbul im Oktober 2009) in Athen erwartet. Auf der Tagesordnung stehen u.a. zehn bilaterale Vereinbarungen, auf deren Basis die griechisch-türkischen Beziehungen verbessert werden sollen.
Freigegeben in Politik
Die Fortschritte Griechenlands im Bereich der Finanzen und der blühende Tourismus des Mittelmeerlandes wurden am Mittwoch während eines Treffens zwischen Ministerpräsident Antonis Samaras und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel besprochen. Anwesend bei dieser 40-minütigen Unterredung im Rahmen des EU-Gipfeltreffens in Brüssel war auch der erst vor ein paar Wochen gekürte Finanzminister Gikas Chardouvelis. Zur Sprache gekommen sind auch die guten Beziehungen zwischen Griechenland und China. Das Land der Mitte hat großes Interesse daran, in Griechenland zu investieren. Vor allem Häfen, die Zuggesellschaft Trainose und Flughäfen haben das Interesse der Chinesen geweckt, da sie in Griechenland ein Handelstor in den Westen sehen.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Verglichen mit der Vorjahresperiode ist die Ankunft von Touristen in der ersten Hälfte dieses Jahres um 10 Prozent zurückgegangen. Der Verband griechische Touristenunternehmen (SETE) erklärte am Dienstag, dass sich dahinter ein Rückgang von 560.000 Touristen verbirgt. Dadurch würden etwa 19.
Freigegeben in Chronik
Insgesamt fünfzehn Mitglieder des Europäischen Parlaments haben sich Ende Juni in Brüssel zusammengefunden und die Gruppe „Freunde Hellas´“ gegründet. Die entsprechende Initiative ging vom deutschen Abgeordneten griechischer Herkunft Jorgos Chatzimarkakis aus. Ziel des neuen Freundeskreises ist es, auf die Bedeutung der griechischen Kultur aufmerksam zu machen und zuallererst den Tourismus zu fördern. „Wenn ich Griechenland unmittelbar unterstützen will, verbringe ich dort meine Ferien und ich werde meine Wähler dazu auffordern, dasselbe zu tun“, sagte Chatzimarkakis in einem Interview mit der Deutschen Welle. Über den Tourismus hinaus will sich der Freundeskreis auch in den Bereichen Kultur und Bildung engagieren.
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