Für die griechische Eisenbahn hat eine neue Epoche begonnen. Am Dienstag ist der letzte Abschnitt der neuen Strecke zwischen Lianokladi und Domokos der Öffentlichkeit übergeben worden.

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Sollte es schon bald eine Zugverbindung zwischen Athen und Wien geben? Dem österreich-griechischen Konsortium Rail Cargo Logistics Goldair schwebt zumindest ein derartiger Plan vor.

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Ab dem Frühjahr soll die nördliche Peloponnes wieder mit der Eisenbahn erreichbar sein. Konkret handelt es sich um die Erweiterung des Streckennetzes von Kiato bis nach Rododafni (Ägion). Ein Großteil der Gleise ist bereits verlegt worden. Nun müssen noch zahlreiche Testfahrten durchgeführt werden.

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Die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Crețu wird in den kommenden drei Tagen in Griechenland drei große Investitionen einweihen. Sie betreffen die Bereiche Transport und Umwelt. Die Kommission unterstützt diese mit einer Gesamtsumme von 1,3 Milliarden Euro. Crețu stellte im Voraus fest, dass diese Investitionen dazu beitragen werden, dass Griechenland „ein neues Kapitel in seiner Geschichte aufschlagen“ könne.

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Seit Donnerstag rollt der erste Vorortzug vom Athener Flughafen direkt zum Hafen von Piräus. Die Fahrtzeit soll eine Stunde und drei Minuten betragen, und die Züge verkehren stündlich, teilte die Bahngesellschaft Trainose kürzlich mit.

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