Vor der Insel Alonnissos eröffnete Kulturministerin Lina Mendoni am Samstag das erste Unterwassermuseum Griechenlands. Anwesend waren auch der Regionalgouverneur von Thessalien, Kostas Agorastos, der Popstar Sakis Rouvas und natürlich Inselbürgermeister Petros Vafinis. Zusammen mit Unterwasserarchäologen wagten alle drei einen Tauchgang zu dem Wrack eines Handelsschiffes aus der klassischen Antike, das in 25 Metern Tiefe vor dem Felsinselchen Peristera liegt.

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Archäologen haben im Schwarzen Meer einen spektakulären Fund gemacht: Mehr als 60 Schiffswracks wurden in einem verhältnismäßig guten Zustand auf dem Grund des Schwarzen Meeres vor der Küste Bulgariens entdeckt.

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Etwa im 1. Jahrhundert v. Chr. versank sie im Nordosten der Insel Antikythera und riss einen einzigartigen Reichtum an Kunst und überragender Schiffstechnologie in die Tiefe des Mittelmeeres.

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Vor der Inselgruppe Fourni nahe Samos orteten Unterwasserarchäologen 23 unbekannte antike Schiffswracks. Das teile das griechische Kulturministerium am Montag mit. Es ist der zweite vergleichbare Sensationsfund in zwei Jahren. Bereits 2015 waren in nur 13 Tagen 22 Wracks vom 8. Jahrhundert v. Chr. bis ins 16. nachchristliche Jahrhundert gefunden worden.

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Er ist eines der beliebtesten Postkartenmotive Griechenlands und einer der bekanntesten Strände der Welt: Der „Shipwreck Beach“ auf der Insel Zakynthos. Doch sein Wahrzeichen, das alte Wrack des Schiffs „Panajotis“, ist in Gefahr. Wie die Athener Tageszeitung „Ethnos“ am Montag berichtete, schlagen Wissenschaftler von der Abteilung Umwelttechnik der FH der Ionischen Inseln, die das Wrack unlängst untersucht haben, Alarm: Die vor 36 Jahren mit einer Ladung Schmuggelzigaretten auf den Bilderbuchstrand gespülte „Panajotis“ zerfällt buchstäblich. 

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