Quarantänen zum Teil aufgehoben, mehr Corona-Tests in sensiblen Bereichen

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt den Staatssekretär für Krisenmanagement im Bürgerschutzministerium Nikos Chardalias. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt den Staatssekretär für Krisenmanagement im Bürgerschutzministerium Nikos Chardalias.

Es gibt positive Nachrichten für die Dörfer Echinos bei Xanthi und Foustani in Pella. Ab Dienstag (14.4.) wurde für diese beiden Orte die Quarantäne aufgehoben.

Der Staatssekretär für Krisenmanagement im Bürgerschutzministerium Nikos Chardalias bedankte sich bei den Einwohnern für ihre Disziplin, die sie gezeigt hätten und bei den Behörden der jeweiligen Gemeinde für die gute Zusammenarbeit. Chardalias stellte fest, dass er die Orte wieder besuchen werde, „wenn dieser Alptraum zu Ende ist“, um ihnen persönlich die Hand zu drücken.
Die Gemeinde Mesopotamia in der Nähe von Kastoria werde jedoch noch bis zum 24. April unter Quarantäne stehen, so Chardalias. Bis zum 27. April gilt zudem die Quarantäne für die Gemeinden Kastoria, Orestidos und Nestorio sowie für die gesamten Regionen um Kastoria und Xanthi und für die Gemeinden Xanthi und Myki.
Das Verbot, an der neuen Uferpromenade von Thessaloniki Spaziergänge zu machen, wird bis zum orthodoxen Ostermontag, dem 20. April, ausgedehnt. Ähnliche Ausgangsbeschränkungen gelten ab dieser Woche für die Uferpromenade am See von Ioannina in Nordwestgriechenland. Hier darf man sich ab 14 Uhr und bis 8 Uhr am Morgen nicht aufhalten.
Unterdessen werden deutlich mehr Corona-Tests in Altersheimen sowie in Lagern, die von Roma oder Flüchtlingen bewohnt werden, durchgeführt. (Griechenland Zeitung / eh)

 

 

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