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Griechenland beobachtete Boote mit Flüchtlingen aus Libyen

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand auf der Insel Lesbos. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand auf der Insel Lesbos.

Die Anzahl der Menschen in den Flüchtlingsunterkünften auf den Inseln im Osten der Ägäis sei seit Januar um 25 Prozent zurückgegangen.

Dies erklärte am Montag (26.2.) der Minister für Migration und Asyl Dimitris Kairidis im Rahmen einer Sitzung des Regierungsrates für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (KYSEA). Dies hänge u. a. mit einem verbesserten Grenzschutz sowie mit einer besseren Kooperation mit den Herkunftsländern sowie innerhalb der EU zusammen; nicht zuletzt bearbeite Griechenland Asylanträge schneller als andere Länder. Den Flüchtlingsstrom von Libyen aus werde man jedoch weiterhin aufmerksam beobachten, hieß es aus dem Ministerium.
Trotz dieser Ankündigung war am Wochenende ein erhöhtes Aufkommen von Flüchtlingsbooten in der Ägäis – vor allem aber auch südlich von Kreta – zu beobachten. (Griechenland Zeitung / eh)

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