Einen offiziellen zweitägigen Besuch auf dem Heiligen Berg Athos hat Ministerpräsident Antonis Samaras am Wochenende absolviert. Im Vordergrund der Gespräche mit den Mönchen stand natürlich die Finanz- und Wirtschaftskrise. Samaras sagte u. a., dass das Land allmählich die schwierige Zeit überwinde.
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In der Hauptstadt der Mönchsrepublik auf dem heiligen Berg Athos, Karyes, herrscht seit heute Morgen Unruhe. Etwa 20 Mitglieder der Alten Brüderschaft weigern sich das Kloster Esfigmenou zu verlassen. Einen solchen Beschluss hatte kürzlich das zuständige Amtsgericht auf der Chalkidiki gefällt, weil das Kloster renoviert werden soll. Vor Ort ist eine kleine Polizeieinheit. Mitglieder der Alten Brüderschaft hatten bei Ankunft der Polizei u.
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Mittwoch, 29. September 2010 17:20

Ex-Premier Karamanlis zur Vatopädi-Affäre P

Auf 2,5 Seiten nimmt der ehemalige  Premierministers Konstantinos Karamanlis zum mutmaßlichen Skandal um das Athos-Kloster Vatopädi Stellung, der von einem parlamentarischen Ausschuss untersucht wird. In dem Schreiben geht er auf sechs Punkte ein und betont, dass er bereits 2008 die politische Verantwortung für diese Affäre übernommen habe. Seiner Ansicht nach sei jedoch dem griechischen Staat kein Schaden daraus erwachsen. Bei der Vatopädi-Affäre handelt es sich um Immobilientransaktionen zwischen dem Kloster Vatopädi und dem Staat. Nach Ansicht der Untersuchungskommission soll dem Staat dadurch ein Schaden von rund 100 Millionen Euro entstanden sein.
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Griechenland / Athen. Eine Kaution in Höhe von 300.000 Euro soll der einstige Mitarbeiter des früheren Premierministers Kostas Karamanlis, Jannis Aggelou, der in der Immobilienaffäre des Klosters Athos auf dem Heiligen Berg Athos verwickelt sein soll, hinterlegen. Das entschied die für die Aufklärung der Vatopedi-Affäre zuständige Richterin. Vorgeworfen wird Angelou Anstiftung zur Veruntreuung.
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Griechenland / Athen. Über das weitere Vorgehen der Aufklärung der Immobilien-Affäre, in die das Kloster Vatopedi auf dem Heiligen Berg Athos in Nordgriechenland verwickelt ist, wird sich heute um 17.00 Uhr die Vollversammlung des Parlaments beraten. Beantragt hatten diese Sitzung 125 Parlamentarier der Regierungspartei PASOK. Ihr Ziel ist es, Ermittlungen gegen sechs ehemalige Minister und Staatssekretäre der jetzigen Oppositionspartei Nea Dimokratia einzuleiten, die in dem Fall verwickelt sein sollen.
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