Papst Franziskus unterstützt eine Vergabe des Friedensnobelpreises an den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras könnte theoretisch mit dem Friedensnobelpreis geehrt werden. Dies bestätigte am Montag ein dafür zuständiger Journalist der schwedischen Presseagentur TT gegenüber seinen griechischen Kollegen von APE.

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Drei Personen sollen stellvertretend für die Bewohner der griechischen Inseln, die Freiwilligen und die Aktivisten, die sich um die Flüchtlinge kümmern, für den Friedensnobelpreis nominiert werden. Den Vorschlag präsentierten die Athener Akademie, das griechische NOK, die Rektorenkonferenz der griechischen Universitäten und die griechische Kulturstiftung auf einer Pressekonferenz am Montag.

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Die Einwohner von Lesbos und die freiwilligen Helfer, die dort aktiv sind, sollen für ihren selbstlosen Einsatz in der Flüchtlingskrise den Friedensnobelpreis bekommen. Das zumindest ist das Anliegen einer Petition, die zurzeit über das Kampagnen-Netzwerk Aaavaz.org im Internet läuft.

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Papandreou beglückwünscht Obama zum Friedensnobelpreis Griechenland / USA. Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou übermittelte dem US-Präsidenten Barack Obama persönlich und im Namen der griechischen Regierung zum Friedensnobelpreis 2009. Die Wahl der Kommission des Nobelpreises, so Papandreou, wurde „mit Einverständnis der ganzen Welt getroffen, um Obamas Beitrag für den Weltfrieden anzuerkennen“. Er erinnerte daran, dass Obama bei der Entgegennahme des Preises gesagt hatte, dass dies ein „Aufruf zum Handeln“ sei. Der griechische Premier stellte in diesem Zusammenhang fest, dass „die ganze Welt auf diese Einladung reagieren“ werde.
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