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Der Staatsanwalt der mittelgriechischen Stadt Lamia hat am Dienstag (23.2.) eine Zwangsernährung für den am 8. Januar in einen Hungerstreik getretenen Terroristen Dimitris Koufontinas angeordnet. Ungeachtet seines extrem schlechten Gesundheitszustandes hatte er in der vorigen Woche auch noch die Aufnahme von Flüssigkeit verweigert – was einem „Durststreik“ entspricht, der wiederum schwere Gesundheitsschädigungen nach sich zieht.

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Am Wochenende kam es in Athen zu weiteren Solidaritäts-Kundgebungen für den Terroristen Dimitris Koufontinas, der sich seit dem 8. Januar im Hungerstreik befindet: Sein Gesundheitszustand gilt als lebensbedrohlich. Die Kundgebungsteilnehmer stellten fest, dass es das erste Mal seit der Regierungszeit von Margaret Thatcher (1979 bis 1990) sein werde, dass ein Haftinsasse im Hungerstreik ums Leben komme.

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Der Gesundheitszustand des verurteilten Terroristen Dimitris Koufontinas ist kritisch; er liegt seit Dienstag (16.2.) auf der Intensivstation eines Krankenhauses in der mittelgriechischen Stadt Lamia. Seit dem 8. Januar befindet er sich im Hungerstreik. Am Donnerstag (18.2.) fand vor dem Gesundheitsministerium in Athen eine Solidaritätskundgebung für ihn statt, an der sich vor allem Mitglieder der linksautonomen Szene beteiligten.

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Am Mittwochabend (3.2.) kam es zu Ausschreitungen im Athener Zentrum. Eine Gruppe von etwa 100 Personen hat vor den Propyläen an der Panepistimiou-Straße eine Solidaritätskundgebung für den Terroristen Dimitris Koufountinas durchgeführt. Die Polizei setzte Tränengas ein; ein Fotoreporter wurde vorübergehend festgenommen.

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Jorgos Stefanou, Besitzer der Reederei Golden Star Ferries, hat am Dienstag einen Hungerstreik begonnen. Sein Ausstand spielt sich im fünften Stock des Ministeriums für Handelsschifffahrt ab, ganz in der Nähe des Büros des Ministers Panagiotis Kouroumblis. Stefanou wirft letzterem vor, die Vergabe der Genehmigung für die Strecke zwischen Rafina bei Attika und Heraklion auf Kreta zu verzögern. Dies würde das Unternehmen in die „wirtschaftliche Katastrophe“ treiben. Der Reeder ruft Regierung und Opposition dazu auf, den konkreten Hintergrund für den Sachverhalt bekannt zu machen.

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