Anfang Juni einigte sich Griechenland mit Italien über eine gemeinsame Seegrenze im Ionischen Meer. Über das unterzeichnete Abkommen informiert Außenminister Nikos Dendias in dieser und in der kommenden Woche Vertreter der Parlamentsparteien.

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Griechenland verfügt nun über eine Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) im Westen des Landes. Diese Botschaft hob Außenminister Nikos Dendias am Dienstag (9.6.) in einem Interview hervor. Er fügte hinzu, dass die in dieser Woche erfolgreich beendeten Verhandlungen mit Italien 40 Jahre gedauert hätten.

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In dieser Woche kam es zu einer „historischen Vereinbarung“ zwischen Griechenland und Italien. Am Dienstag (9.6.) haben sich der griechische Außenminister Nikos Dendias und sein Amtskollege aus Rom Luigi Di Maio an einen Tisch gesetzt, um ein Seerechtsabkommen, das die Grundlage für die Festlegung der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zwischen beiden Ländern im Ionischen Meer ist, zu unterzeichnen.

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Athen zeigt sich über das erhöhte Auftreten des Coronavirus in Italien sehr besorgt; man wolle sich aber vorerst auf die Sensibilisierung der Bevölkerung und der Behörden konzentrieren. Schülerausflüge nach Italien fallen vorerst aus. Zehn Schulklassen, die sich bereits im Nachbarland befinden, werden schleunigst zurückbeordert – eine Quarantäne ist für die Betroffenen nicht vorgesehen.

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Am Mittwoch (8.1.) trafen sich die Außenminister aus Griechenland, Ägypten, Zypern, Frankreich und Italien in Kairo und unterzeichneten dabei eine gemeinsame Erklärung.

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