Am Mittwoch (8.1.) trafen sich die Außenminister aus Griechenland, Ägypten, Zypern, Frankreich und Italien in Kairo und unterzeichneten dabei eine gemeinsame Erklärung.

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Einen offiziellen Rombesuch stattete am Wochenende (21./22.9.) der griechische Oppositionschef Tsipras ab. Dort traf er sich mit hochrangigen Politikern, aber auch mit Papst Franziskus. Die beiden waren sich einig, was die Handhabung der Flüchtlingskrise, aber auch die Lösung der Namensfrage der Republik Nordmazedonien angeht.

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Durch die Jahrhunderte andauernde Herrschaft der Venezianer haben sich die ionischen Inseln bis heute ein vielseitiges interkulturelles Erbe bewahrt. Und das wissen auch immer mehr Touristen zu schätzen und reisen an den ionischen Golf mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen historischen Schätzen.

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Für Show-Sendungen wollen Fernsehsender aus Italien und aus Südafrika im September Dreharbeiten auf griechischen Inseln beginnen bzw. die Möglichkeiten für künftige Produktionen ausloten.

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Im Reigen internationaler Nobelmarken genießt der Name Bulgari einen hervorragenden Ruf. Er steht für hochwertigen Schmuck und erlesene Luxuswaren. Im allgemeinen gilt Bulgari als alteingesessenes italienisches Traditionshaus. Seine Ursprünge jedoch reichen zurück nach Griechenland.

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