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Der Gesundheitszustand des verurteilten Terroristen Dimitris Koufontinas ist kritisch; er liegt seit Dienstag (16.2.) auf der Intensivstation eines Krankenhauses in der mittelgriechischen Stadt Lamia. Seit dem 8. Januar befindet er sich im Hungerstreik. Am Donnerstag (18.2.) fand vor dem Gesundheitsministerium in Athen eine Solidaritätskundgebung für ihn statt, an der sich vor allem Mitglieder der linksautonomen Szene beteiligten.

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Zum ersten Mal war am Montag (6.7.) auf der Anzeigetafel der „blauen Linie“ der Athener U-Bahn „Attiko Metro“ die Anzeige „Nikäa“ als Endstation zu lesen. An diesem Tag hatte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis gleich drei neue Stationen eingeweiht: „Nikäa“, „Korydallos“ und „Agia Varvara“.

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Am Dienstag (23.6.) wurden in Griechenland sechzehn neue Corona-Fälle registriert. Acht davon in der Region Xanthi im Nordosten des Landes.

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Während die Regierung gute Ergebnisse erzielt hat, um die Ausbreitung des Coronavirus in vielen Bereichen der griechischen Gesellschaft weitgehend unter Kontrolle zu haben, mehrt sich die Angst, dass sich das Virus in den Haftanstalten des Landes ausbreiten könnte.

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Die Verfassungsschützer des Landes sehen sich derzeit mit einer ganzen Serie von terroristischen Anschlägen konfrontiert. Um eine Sprengladung unschädlich zu machen, die Unbekannte im Athener Vorort Zografou deponiert hatten, musste am Montag (16.12.) eine kontrollierte Sprengung durchgeführt werden. Der Tatort befand sich zwischen dem Universitätsgelände und einer örtlichen Polizeistation. Bisher gibt es dazu kein Bekennerschreiben.

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