Zum ersten Mal war am Montag (6.7.) auf der Anzeigetafel der „blauen Linie“ der Athener U-Bahn „Attiko Metro“ die Anzeige „Nikäa“ als Endstation zu lesen. An diesem Tag hatte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis gleich drei neue Stationen eingeweiht: „Nikäa“, „Korydallos“ und „Agia Varvara“.

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In Drapetsona westlich von Piräus stinkt es buchstäblich zum Himmel: Wenn der Wind ungünstig steht, ziehen Schwaden, die laut Anwohnern „nach faulem Kohl“ riechen, über das dicht besiedelte Stadtgebiet. Schulen müssen trotz anderslautender Corona-Maßnahmen Türen und Fenster schließen, Hausfrauen die Wäsche vom Balkon holen. Den Missstand bestätigte gegenüber der Griechenland Zeitung auch eine Anwohnerin.

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Am früheren malerischen Fischerhafen Mikrolimano von Piräus hat die Stadt die ersten illegalen Bauten abgerissen. Es handelt sich um einstige Vordächer und Markisen von Tavernen am Hafenkai, die im Laufe der Jahre durch immer festere Konstruktionen ersetzt wurden. Die Abrisse sind Teil der Planungen zur Neugestaltung des Hafens.

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Die langfristige Nutzung des „Piraeus Tower“ ist ein gutes Stück näher gerückt. Am Mittwoch gab der Staatsrechnungshof grünes Licht für die Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Investor und der Stadt Piräus. Die Stadt hatte das markante Bürohochhaus am Passagierhafen, das seit seiner Errichtung in den Siebzigerjahren leer steht, vor etwas über einem Jahr langfristig zur Nutzung ausgeschrieben.

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In ein lang gehegtes Projekt, nämlich die Verlegung eines Teils der alten Elektrobahn (Metro-Linie 1) im Stadtgebiet von Piräus unter die Erde, scheint wieder Bewegung zu kommen. Laut einem Bericht in der Tageszeitung „Kathimerini“ wird im Verkehrsministerium die Kofinanzierung der veranschlagten 100 Millionen Euro aus EU-Mitteln erwogen.

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