Wegen eines seit Anfang der vorigen Woche andauernden Streiks bei der Müllabfuhr, stinkt es auf vielen Straßen in ganz Griechenland förmlich zum Himmel. Am Montag haben Gewerkschafter einen Protestmarsch bis vor den Amtssitz des Ministerpräsidenten in Athen durchgeführt (siehe unsere GZ-Videos). Sie wollen ihren Protest bis mindestens Donnerstag (29. Juni) fortsetzen und denken über weitere Verschärfungen des Streiks nach.
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Die Müllberge auf Athens Straßen werden stetig höher. An einigen Stellen zieht bereits ein unangenehmer Geruch durch die Metropole. Hintergrund ist ein seit Montag anhaltender Streik der Mitarbeiter der Stadtreinigung. Sie kämpfen darum, dass Angestellte mit Zeitverträgen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden. Vom Ausstand sind auch andere Gemeinden in Griechenland betroffen.  

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Der Athener Bürgermeister Jorgos Kaminis hat am Montag der Verschandelung der Hauptstadt durch Wahlplakate den Kampf angesagt. Im privaten Sender Skai sagte er, „wir werden überall die Plakate der Parteien abreißen“.

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Griechenland / Athen. Eine 48-Stündige Arbeitsniederlegung führen ab heute die Angestellten der Athener Stadtreinigung durch. Um 11.00 Uhr marschierten sie vom Kotzia-Platz zum Parlament am Syntagmaplatz. Es kam zu spürbaren Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.
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Griechenland / Athen. Zu einer 24-stündgen Arbeitsniederlegung, am morgigen Donnerstag haben die Angestellten der Stadt Athen aufgerufen. Anlass ist ein neues Gesetz, das vorsieht, dass die Gehälter der Angestellten der Gemeinden von den Gemeinden selbst finanziert werden sollen. Bisher stammen die Gehälter der meisten Angestellten der Gemeinden von den staatlichen Kassen. Die Angestellten Athens und anderer Gemeinden des Großraums Athens werden sich ebenfalls am morgigen Donnerstag am Klafthmonos-Platz zu einer Protestkundgebung treffen.
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