Eine Reihe dubioser Briefe aus Indien haben Universitäten in ganz Griechenland erreicht bzw. wurden an deren Rektoren adressiert.

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Die Vorbereitungen für eine geplante Verfassungsänderung in Griechenland nehmen Konturen an. Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte zunächst am Montag dieser Woche die Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Parteien in schriftlicher Form über sein Vorhaben informiert. In der kommenden Woche soll das Prozedere beginnen.

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Das griechische Parlament hat am Mittwoch zusätzliche finanzielle Unterstützung für die Opfer des Waldbrandes vom 23. Juli genehmigt. Neu ist, dass diese nun auch an Personen vergeben wird, deren Zweitwohnung bzw. Ferienhaus von den Flammen zerstört oder beschädigt worden ist – bisher ist dies nur für den Hauptwohnsitz vorgesehen gewesen. Für die Renovierung der gröbsten Schäden erhalten die Besitzer zunächst einmal 5.900 Euro.

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Dienstag, 15. Mai 2018 16:40

Athen als Studienort recht beliebt TT

Athen erfreut sich unter Studenten einiger Beliebtheit. Zu diesem Ergebnis kommt das Universitätsstädteranking der Firma QS Quacquarelli Symonds. Die griechische Hauptstadt kam in der diesjährigen Wertung wie schon im Vorjahr unter die ersten 100 und belegte Platz 76 unter 489 untersuchten Städten weltweit. Gegenüber dem Vorjahr war dies allerdings eine Verschlechterung um neun Plätze.

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Am Mittwoch sind an den griechischen Universitäten und technischen Hochschulen Studentenwahlen durchgeführt worden. Zum 30. Jahr in Folge ist die DAP stärkste Kraft geworden. Es handelt sich dabei um die Studentenorganisation der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND). Zuvor allerdings kam es zu einem internen Zwist in den Reihen der DAP. Ein Teil der Mitglieder ist separat als „Neue ONNED“ in die Wahlen gezogen. Die ONNED wiederum war bis vor kurzem die Jugendorganisation der ND. Deren Auflösung hatte der ND-Vorsitzende Kyriakos Mitsotakis im April bekannt gegeben. Als zweistärkste Kraft ist die der kommunistischen Partei nahestehende „Panspoudastiki“ von den Kommilitonen gewählt worden. Drittstärkste Kraft ist die außerparlamentarische Linke (EAAK). Etwa 40 % der Studierenden sind nicht an den Wahlurnen erschienen.

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