Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis wurde während einer Sitzung mit Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos am gestrigen Dienstag über die neusten Entwicklungen der so genannten „Schweinegrippe“ (H1N1-Virus) in Griechenland,  informiert. „Wir beobachten die Lage“, stellte Regierungssprecher Evangelos Antonaros nach diesem Treffen fest, und verwies darauf, dass es noch immer Ungewissheit über die wissenschaftlichen Fortschritte gäbe. Gleichzeitig verlaufe die Entwicklung und Verbreitung des Virus von Land zu Land in unterschiedlichen Schritten. Er betonte, dass der Staat wachsam sei und die Situation sehr sorgfältig beobachte.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Zwei am H1N1-Virus schwer erkrankte Personen befinden sich derzeit auf Intensivstationen griechischer Krankenhäuser. Die anderen beiden an dem Virus schwer Erkrankten befinden sich auf dem Weg der Genesung und konnten die Intensivstationen bereits verlassen. Die teilte Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos am heutigen Dienstag nach einem Treffen mit Premierminister Kostas Karamanlis gegenüber Journalisten mit. Außerdem teilte der Minister mit, dass am morgigen Mittwoch ein Expertenrat darüber entscheiden wird, ob die Schulen ab September geöffnet werden oder nicht.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Mehr als 1.000 am H1N1-Virus Infizierte meldete das griechische Gesundheitsministerium. Am stärksten betroffen ist Attika mit 460 Infizierten. Es folgt die Insel Kreta, dort sind bis zum jetzigen Zeitpunkt 159 Personen an dem sich weltweit ausbreitenden Virus infiziert.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Kreta. Bereits die vierte schwere Erkrankung am H1N1-Virus in Griechenland wurde jetzt der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Es handelt sich um einen 30-Jährigen Mann der an Lungenentzündung in die Intensivstation des Krankenhauses von Herakleion auf Kreta eingeliefert werden musste. Der Patient ist bereits seit dem 19. Juli an dem Virus erkrankt.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Am heutigen Freitag gab die griechische Regierung ihre Zustimmung für den Aktionsplan eines Expertenrates gegen das H1N1-Virus. Entschieden wurde, dass die gesamte Bevölkerung Griechenlands gegen das Virus geimpft wird, sobald die EU ihre Genehmigung für den Impfstoff erteilt hat. Griechenland gehört zu den ersten Ländern, die den Impfstoff noch im September erhalten sollen. Es werden auch mehr Ärzte und Krankenschwestern in den griechischen Krankenhäusern eingestellt werden.
Freigegeben in Politik
Seite 2 von 2