Griechenland / Athen. 62 Menschenleben kostete bisher der Virus H1N1 in Griechenland. Unter den Todesopfern ist auch ein 14 Jähriges Mädchen. 110 Patienten liegen derzeit wegen des auch als „Schweinegrippe“ bekannten Virus auf der Intensivstation, seit Anfang 2011 sollen es insgesamt 208 gewesen sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Todesfälle in der kommenden Woche erstmals nachlassen werden.
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Griechenland / Athen. Drei Menschen mit chronischen gesundheitlichen Problemen starben in den vergangenen drei Tagen als Folge ihrer Infizierung mit dem H1N1-Virus. Es handelt sich dabei um ein 11-jähriges Mädchen, einen 16-jährigen Jungen sowie um einen 70-jährigen Mann. Derzeit werden 15 Personen mit der Neuen Grippe auf Intensivstationen behandelt. Am heutigen Montag startet unterdessen die Impfkampagne für gefährdete Personen.
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Griechenland / Athen. Wegen insgesamt 22 Symptomen des Grippe-Virus H1N1 bleiben ab heute und bis zum Freitag die gesamte zweite und dritte Klasse des Lyzeums von Melissia und die erste Klasse des 4. Lyzeums von Chaidari geschlossen. In Melissia, einem nördlichen Athener Vorort, sind insgesamt 13 Schüler am dem sich weltweit ausbreitenden Virus erkrankt. In Chaidari, einem westlichen Athener Vorort, sind es insgesamt neun Schüler.
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Griechenland / Athen. An den Folgen des H1N1-Virus erlag in der Nacht von Montag auf Dienstag ein 29-Jähriger Franzose im Athener Seismanoglio Krankenhaus. Es handelt sich um den ersten Patienten in Griechenland, dessen Tod direkt auf das sich weltweit ausbreitende H1N1-Virus zurückzuführen ist. Der 29-Jährige Franzosische wies eine schwere Lungenentzündung auf. Zwei weitere Patienten, die ebenfalls vom Virus infiziert waren, sind offenbar in Folge anderer chronischer Krankheiten verstorben.
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Griechenland/Athen. Das Maßnahmenpaket gegen die Verbreitung des H1N1-Virus in den Schulen Griechenlands präsentierte Bildungsminister Aris Spiliotopoulos am Mittwoch. Er konstatierte: „Wir sind bestens vorbereitet". Das Schuljahr beginnt in Griechenland am morgigen Freitag. Minister Spiliotopoulos schloss eine Schließung von Schulen bei Auftreten einer Pandemie allerdings nicht aus.
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