Insiderwissen über die dramatischen politischen Ereignisse, die sich im Sommer 2015 in Griechenland ereigneten, enthüllte der frühere Finanzminister Janis Varoufakis (s. Foto).

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Aus der Volksabstimmung am Sonntag, bei der 61,3 Prozent mit „Nein“ gegen weitere Sparmaßnahmen votierten, ging Ministerpräsident Alexis Tsipras gestärkt hervor. Er ist jetzt der unumstrittene Hauptakteur auf der politischen Bühne in Griechenland. Der konservative Antonis Samaras, der mit seiner Nea Dimokratia (ND) das Land bis zum 25. Januar regierte, zog die Konsequenz und trat zurück.

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Während die europäischen Regierungen auf das Ergebnis des Referendums, das am Sonntag in Griechenland durchgeführt worden ist, eher enttäuscht oder zumindest zurückhaltend reagiert haben, haben zahlreiche Oppositionsparteien aus europäischen Ländern Griechenland gratuliert. Glückwünsche gab es aber vor allem auch aus Lateinamerika und der Karibik.

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Der Vorsitzende der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) Antonis Samaras ist am Sonntagabend zurückgetreten. Dazu aufgefordert haben u. a. seine politische Gegnerin Dora Bakogianni sowie der Vorsitzende der ND-Jugendorganisation ONNED Sakis Ioannidis.

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Das Referendum „ist von sich aus ein großer Sieg“ und es gibt „keine Sieger und keine Besiegten“. Das sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras nach dem Plebiszit vom Sonntag.

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