Die Mehrheit der griechischen Bevölkerung (74 %) empfindet die Maßnahmen, die die Regierung getroffen hat, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen, als richtig. Lediglich 24 % vertreten die Meinung, dass diese übertrieben gewesen seien.

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„Es handelt sich um ein ehrgeiziges Programm, das gleichzeitig auch realistisch ist.“ Mit diesen Worten begrüßte Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis das Konjunkturprogramm der EU-Kommission in Höhe von 750 Milliarden Euro. Insgesamt bekommt Athen davon 32 Mrd. Euro. Vorgesehen sind zunächst 22,5 Mrd. Euro in Form direkter Fördermittel; bei weiteren 9,5 Mrd. Euro handelt es sich um Darlehen „zu sehr günstigen Bedingungen“, erklärte der Premier.

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Griechenland zählt zu den sicheren Corona-Destinationen, und der Tourismus kann mit vorsichtigen Schritten wieder beginnen. Am Mittwoch (27.5.) kündigte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis an, dass der Flughafen von Thessaloniki „Makedonia“ bereits ab dem 15. Juni wieder Flugzeuge aus dem Ausland landen und starten lässt.

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Die Tourismus-Saison in Griechenland kommt immer stärker in die Gänge. Der Flughafen „Makedonia“ in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki wird bereits ab dem 15. Juni Maschinen aus dem Ausland empfangen. Das kündigte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Dienstag (26.5.) an. Es ist allerdings noch nicht geklärt, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um die Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren.

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Am Montag stellte Oppositionschef Tsipras den Plan seiner Partei vor, mit dem die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie überwunden werden sollen. Vor allem ginge es darum, die Mittelschicht zu unterstützen und das Gesundheitssystem auszubauen.

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