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Dienstag, 29. August 2017 12:55

Steigende Einnahmen: Tourismusboom hält an TT

Der diesjährige Tourismusboom in Griechenland hält an. Aus Daten des Instituts „Sete Intelligence“ des griechischen Touristikverbandes (SETE) geht hervor, dass für September 310.000 mehr Fluggäste als im Vorjahr auf den griechischen Provinzflughäfen erwartet werden. Den größten Zuwachs erlebt Hellas demnach aus Österreich, Belgien, Tschechien, Frankreich, Deutschland und Dänemark.  

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Am kommenden Wochenende, dem 29. und 30. Juli, wollen die Angestellten des Kulturministeriums in Athen und Attika die Arbeit niederlegen. In der Folge werden sämtliche archäologische Stätte und staatliche Museen geschlossen bleiben; darunter auch die Athener Akropolis.
Die Gewerkschafter fordern damit u. a. die Einstellung von 33 Archäologen und 200 Wächtern. Ein derartiges Versprechen hatte Ministerpräsident Alexis Tsipras Ende Dezember 2016 gemacht.

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Wenn man den Tourismus mit der Kultur und den archäologischen Stätten des Landes verbindet, kann man in Griechenland die touristische Saison auf das ganze Jahr ausweiten.

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Griechenland sieht blühenden Zeiten entgegen – zumindest was den Tourismus betrifft. Bereits das vergangene Jahr war mit 27,5 Millionen touristischen Ankünften ein Rekord. Für 2017 hat man die 30 Millionen-Marke im Auge. Das bestätigte Ministerpräsident Alexis Tsipras gegenüber dem Generalsekretär der Weltorganisation für Tourismus Taleb Rifai, der sich kürzlich in Athen aufhielt. Dieser zeigte sich von den Entwicklungen in Griechenland durchaus beeindruckt.

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Steigender Tourismus – sinkende Einnahmen. So in etwa kann das touristische Jahr 2016 beschrieben werden. Der Bank von Griechenland zufolge haben in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres 1,1 % mehr Touristen als im Vergleichszeitraum 2015 ihre Ferien in Hellas verbracht. Damit kann das Ziel von 27 Millionen Ankünften erreicht werden. Zeitgleich sind jedoch auch die Einnahmen um 5 % bzw. um 345 Millionen Euro gesunken. Der Verband der griechischen Tourismusunternehmen (SETE) sieht hinter den statistischen Zahlen u. a. die erhöhte Besteuerung in den einzelnen Bereichen der Branche.

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