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Eine Bombendrohung gegen die zentralen Büros der größten Oppositionspartei Griechenlands SYRIZA (Bündnis der Radikalen Linken) stellte sich als Farce heraus. Am Dienstagmittag hatte ein Unbekannter bei der griechischen Polizei vor einer Bombe gewarnt.

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Montag, 27. September 2004 03:00

Zwischen-Landung wegen Bomben-Drohung

Wegen einer Bomben-Drohung, musste ein Airbus der griechischen Flug-Gesellschaft Olympic-Airlines eine Zwischen-Landung in London einlegen. Der Airbus vom Typ A 340 befand sich auf dem Flug von Athen nach New York, als ein anonymer Anrufer mehrfach mitteilte, dass an Bord des Flugzeuges eine Bombe deponiert worden sei. Nach der Zwischen-Landung untersuchten britische Spezial-Einheiten das Flugzeug; ein Sprengsatz wurde dabei nicht entdeckt, und die 219 Passagiere konnten ihre Reise fortsetzen.
(© Griechenland Zeitung)

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Griechenland / Athen. Eine heute Mittag ausgesprochene Bombendrohung gegen die griechische Journalistenvereinigung (ESIEA) stellte sich als Farce heraus. Ein Unbekannter hatte um 12.50 Uhr beim Fernsehsender ALTER telefonisch angekündigt, dass in 15 Minuten eine Bombe im Gebäude der ESIEA im Athener Zentrum detonieren werde. Die Polizei sperrte daraufhin die Straßen rund um die Akadimias Straße ab, konnte aber keine Hinweise auf Sprengstoff finden.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Eine Bombendrohung, die sich anschließend als Farce herausstellte, erhielt heute die Fluglinie Alitalia auf dem Athener Flughafen „Eleftehrios Venizelos“. Das betroffene Flugzeug der italienischen Fluggesellschaft war für die Strecke Athen-Rom geplant. Unmittelbar nach Eingang der Bombendrohung wurde das Flugzeug von Sprengstoffexperten der Polizei durchsucht, wurde aber nicht fündig. Die Drohung war telefonisch der Tageszeitung Eleftherotypia und dem Fernsehersender Alter übermittelt worden.
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Freitag, 08. August 2014 17:08

Bombendrohung gegen Kykladenfähre P

Eine Bombendrohung gegen die Passagierfähre „Blue Star Delos“ erwies sich am Freitag als Farce. Das Schiff musste gleichwohl evakuiert und überprüft werden, was zu langen Schlangen und Gedränge am Hafenkai in Piräus führte. Schließlich legte es mit etwa halbstündiger Verspätung gegen 8 Uhr ab und nahm Kurs auf die Kykladeninseln Paros, Naxos und Santorin. Bereits vor gut drei Wochen musste die Passagierfähre „Ariadne“ wegen einer falschen Bombendrohung mit erheblicher Verzögerung zu den nordostägäischen Inseln Chios und Lesbos ablegen.
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