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Der Einzelhandel büßte in Griechenland im vergangenen Jahr etwa zehn Milliarden Euro durch strenge Ausgangsbeschränkungen ein, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus durchgesetzt wurden. In dieser Woche konnten Geschäfte in den meisten Landesteilen nach einer langen Pause wieder öffnen; in drei Regionen blieben sie jedoch weiterhin geschlossen, was für großen Unmut sorgt.

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Während der Einzelhandel im größten Teil des Landes am heutigen Montag (5.4.) wieder öffnet, bleiben die Geschäfte in Thessaloniki, Achaia und Kozani auf Vorschlag eines Expertengremiums, das sich vor allem aus Virologen zusammen setzt, weiterhin geschlossen.

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Der Winterschlussverkauf wird dieses Jahr in Griechenland ausnahmsweise bis zum 31. März verlängert; als letzter Rabatt-Tag war ursprünglich der 28. Februar vorgesehen. Die einmonatige Verlängerung ist auf die Corona-Situation zurückzuführen.

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Bis mindestens Ende Februar gilt in der griechischen Hauptstadt Athen ein strenges Ausgangsverbot. Ziel ist es, eine dritte Corona-Welle zu vermeiden. Auf diese Weise erhofft man sich u. a., dass der Tourismus schon zu Ostern in Gang kommen könnte.

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Die Corona-Zahlen gehen derzeit in Hellas spürbar zurück. Nach den seit November andauernden Kontaktbeschränkungen dürfen deshalb Geschäfte des Einzelhandels am Montag unter strengen Auflagen wieder öffnen. Parallel dazu erhalten sie weiterhin Subventionen.

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