Das Flüchtlingslager bei Ritsona auf der Insel Euböa ist seit Dienstag (1.4.) unter Quarantäne gestellt. Das entschied Migrationsminister Notis Mitarakis in Zusammenarbeit mit dem Bürgerschutzministerium.

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In Teilen Nordgriechenlands liegt seit Dienstagnacht (1.4.) Schnee. Die niedrigsten Temperaturen wurden im Wintersportgebiet Vasilitsa bei Grevena registriert: sieben Grad unter null. In der Umgebung der Kleinstadt von Chortiatis bei Thessaloniki fielen in der Nacht 30 Zentimeter Schnee.

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Donnerstag, 02. April 2020 10:47

Facettenreicher Donnerstag

Der heutige Donnerstag (2.4.) zeigt uns viele verschiedene Gesichter. In weiten Teilen Mittelgriechenlands, auf der Peloponnes und den ionischen Inseln scheint die Sonne, auch wenn sie sich ab und an durch leichte Bewölkung kämpfen muss. Dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge kommt es in Nordgriechenland, Attika und in der Ägäis zu Niederschlägen. Gegen Abend lassen diese aber größtenteils nach. In der Nordägäis weht ein stürmischer Nord- bzw. Westwind, auf den südlichen ägäischen Inseln eine frische Brise aus West und auf den ionischen Inseln aus Nord. Die Tagestemperaturen erreichen maximal zwischen 10 (Norden) und 19° C (Rhodos).
 
Attika (Athen/Piräus): Morgens noch sonnige Abschnitte, später stellenweise Regen, danach wolkig. 11-14° C.
 
Nordgriechenland (Thessaloniki): Ganztägig Niederschläge und Bewölkung. Tagestemperaturen zwischen 7 und 13° C.
 
Mittelgriechenland: Besonders in den östlichen Küstenregionen regnet es, ansonsten leicht bewölkt. Höchstwerte 10-17° C.
 
Peloponnes: Heiter bis wolkig bei 13-18° C.
 
Ionische Inseln: Leicht bewölkt, leichte Brise aus Nord. Maximale Tageswerte zwischen 13 und 16° C.
 
Ägäis: Besonders in der Nordägäis erwartet EMY Niederschläge, ansonsten ist es bedeckt. Auf den nördlichen Inseln wehen stürmische Winde aus nördlicher bzw. westlicher Richtung. Höchsttemperaturen 10-19° C.
 
(Griechenland Zeitung / fg)
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Die Corona-Krise bringt nicht nur schwere negative Folgen für die allgemeine Volksgesundheit mit sich. Vor allem sozial schwächer gestellte Mitbürger sind in Mitleidenschaft gezogen. Die Regierung will mit Hilfe der Gemeinden gegen diese Probleme ansteuern. Die Opposition warnt hingegen vor negativen Auswirkungen auf das Arbeitsrecht.

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Die Angst, dass sich das Coronavrirus unter Asylsuchenden in den Flüchtlingslagern Griechenlands ausbreiten könnte, wird immer größer. In dieser Woche brachte eine Frau, die in einem Flüchtlingslager lebte, im Athener Krankenhaus „Alexandra“ ein Baby zur Welt; bei einer anschließenden Untersuchung wurde festgestellt, dass sie mit dem Covid-19-Virus infiziert ist.

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