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Griechenland/Athen. Ohne konkrete Ergebnisse verliefen gestern die Gespräche zur Lösung der Namensfrage zwischen der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) und Griechenland. Außenministerin Dora Bakojanni kommentierte im Anschluss, dass Griechenland „nicht dem Weg in die Sackgasse" folgen wird, den die Regierung in Skopje verfolgt. Das Nachbarland dürfte die Beschlüsse des UNO-Sicherheitsrates nicht länger in Zweifel ziehen. Dies sei letztlich gefährlich für die Stabilität in der Region.
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Griechenland/Athen. Gespräche zur Lösung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) begannen heute Vormittag unter Vorsitz des UNO-Sondervermittlers Matthiew Nimetz. Griechenland wird durch Botschafter Adamantios Vassilakis vertreten, die FYROM durch Außenminister Antonio Milosovski und Botschafter Nikolas Dimitrov. Ort der Begegnung ist die Stadt Ochrid am östlichen Ufer des gleichnamigen Sees im Südwesten der FYROM. Heute Abend wird Nimetz voraussichtlich nach Skopje reisen, um sich dort mit dem Premier der FYROM, Nikolas Gruefski, sowie mit dem FYROM-Präsidenten Branko Tservenkofski zu beraten.
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Griechenland / Athen. Ein positives Resümee zog der deutsche Botschafter Dr. Wolfgang Schultheiss über die zu Ende gehende sechsmonatige deutsche EU-Ratspräsidentschaft während einer Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag. Anwesend waren auch der portugiesische Botschafter Carlos Neves Ferreira sowie der slowenische Botschafter Vladimir Kolmanic. Portugal und Slowenien führen die EU-Ratspräsidentschaft in den kommenden zwölf Monaten fort.
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Donnerstag, 21. Juni 2007 03:00

Premier für EU-Gipfel in Brüssel TT

Griechenland / Athen. Am EU-Gipfeltreffen beteiligt sich Premier Kostas Karamanlis heute in Brüssel. Hauptthema des Treffens wird der Vertrag für eine Europäische Verfassung sein. Vor dem Beginn der Sitzung heute Nachmittag standen ein Besuch der Büros des Instituts für Demokratie „Konstantinos Karamanlis\" im Gebäude der Europäischen Volkspartei sowie die Einweihung des neuen Gebäudes der Ständigen Vertretung Griechenlands in der EU auf dem Programm. Im Rahmen des EU-Gipfeltreffens trifft sich Karamanlis mit dem Vorsitzenden des Europaparlaments Hans Pettering und nimmt später am Arbeitsessen der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten teil.
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Griechenland / Athen. Zurückgegangen ist in den letzten Monaten die Unterstützung der Griechen für einen Europäischen Verfassungsvertrag. Während sich im Herbst 2006 noch 72 % der befragten Griechen für einen solchen Vertrag aussprachen, waren es in der neusten Umfrage von Eurobarometer zufolgen nur noch 61 %. Der EU-Durchschnitt lag im Herbst 2006 bei 66 %, nun liegt er bei 69 %. Was die EU-Erweiterung betrifft, so plädieren dafür 49 % der EU-Bürger; in Griechenland sind es immerhin noch 56 %, die sich dafür aussprechen.
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