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Donnerstag, 18. November 2010 16:58
Die Krise in Griechenland fördert das Rauchen
Griechenland / Athen. Nur drei Monate nach der Einführung des fast
absoluten Rauchverbots in allen öffentlichen Räumen deutete
Gesundheitsminister Andreas Loverdos an, das eine „Aufweichung“
nicht auszuschließen sei. In zahlreichen Fällen, etwa Restaurants,
Bars oder Cafés, wird das diesbezügliche Gesetz ohnehin ignoriert.
„Der griechische Staat macht sich lächerlich; die Gesetze müssen
mit Vernunft umgesetzt werden“, sagte Loverdos. Einem Bericht
der Tageszeitung „Ta Nea“ zufolge erlauben Geschäftsinhaber immer
häufiger ihren Kunden, ungehindert zu rauchen.
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Freitag, 27. August 2010 16:04
Griechen sehen noch kein Licht am Ende des Tunnels
Griechenland / Athen. 98 % der Griechen bezeichnen die
derzeitige Lage der heimischen Wirtschaft als „außerordentlich
schlecht“ und die Lage am Arbeitsmarkt gar 99 % als „elend“. 80 %
wiederum vertreten die Ansicht, dass Sofortmaßnahmen zur
Reduzierung des Haushaltsdefizits ergriffen werden müssen; der
EU-Durchschnitt liegt bei 74 %. Zu diesen Schlüssen kommt eine
Umfrage des Eurobarometers, die im Mai europaweit durchgeführt
wurde. Mehr als zwei Drittel der Hellenen (68 %) plädieren darin
auch für die Umsetzung von Reformen, wenn diese die kommenden
Generationen begünstigen – auch wenn sie von der heutigen
Generation mehr Opfer abverlangen.
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Dienstag, 24. August 2010 18:40
Droutsas zur Wirtschaftskrise: „Chance für ein neues Griechenland“
Österreich / Salzburg. Die wirtschaftliche Krise sei „eine
wirkliche Chance für die Bildung eines neuen Griechenland“. Das
erklärte der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas in
einer Pressekonferenz in Salzburg. Nach dem ersten Schritt, dem
unverzüglichen Bekämpfen der Krise und dem Wiedergewinnen der
Glaubwürdigkeit vor Außenstehenden, müsse jetzt der zweite Schritt,
die „Neugestaltung und Neuorientierung der griechischen Wirtschaft
mit dem Schwerpunkt Wirtschaftswachstum“ beginnen, sagte Droutsas.
Außerdem gab er zu verstehen, dass die von der „Troika“ erhaltenen
Kredite, längst überfällige Reformen und Veränderungen in
Griechenland ermöglichen.
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Freitag, 06. August 2010 16:06
IWF: „Griechenland wird 2012 die Wirtschaftskrise überwinden“ TT
Griechenland/Athen. Griechenland wird bis zum Jahr 2012 die
Wirtschaftskrise überwinden. Diese Ansicht vertrat der
Vorsitzende der Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF),
Poul Thomsen (siehe Foto), in einem Interview gegenüber der
griechischen Tageszeitung „To Vima“. Gleichzeitig betonte er, dass
zu den dringendsten Reformen die Liberalisierung der geschlossenen
Berufe und die Aufhebung der so genannten Kabotage gehören. Dem
dänischen Ökonom zufolge würde nur ein Wirtschaftswachstum die
Sicherung des 13.
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Donnerstag, 22. Juli 2010 17:32
„Troika“ prüft Konsolidierungsprogramm in Griechenland
Griechenland / Athen. Vertreter der Europäischen Kommission, des
Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen
Zentralbank (EZB) werden am kommenden Montag in Athen erwartet, um
erneut die Haushaltskonsolidierung zu kontrollieren. Im Vorfeld
fanden aus diesem Grund Gespräche von Finanzminister Jorgos
Papakonstantinou mit involvierten Kollegen statt. Nach einem
Treffen mit Arbeitsminister Andreas Loverdos bezeichneten beide die
Finanzlage der Sozialkassen zumindest bis Ende des Jahres als
befriedigend. Gegenüber der Generalsekretärin der kommunistischen
KKE, Aleka Papariga, stellte Loverdos fest: „Die Lage ist unter
Kontrolle und wir tun alles, um unseren Verpflichtungen gerecht zu
werden“.
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