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Das griechische Wirtschaftswachstum legte auch im zweiten Quartal deutlich zu, wenn auch in einem langsameren Tempo als in den vorangegangenen Perioden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs zwischen April und Juni um 1,2 %, im Vergleich zu 2,9 % zwischen Januar und März. Gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode nahm das BIP um 7,7 % zu.

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„Das griechische Wachstum ist im zweiten Quartal des Jahres fast doppelt so hoch wie im EU-Durchschnitt“. Das stellte am Donnerstag (8.9.) Regierungssprecher Jannis Ikonomou angesichts aktueller Daten fest, die von der griechischen Statistikbehörde ELSTAT veröffentlicht wurden. Demnach erreichte das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal des Jahres ein Plus von 7,7 % im Vergleich zum Vorjahr.

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Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis erklärte in dieser Woche, dass Hellas für das laufende Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 6,1 % rechne. Gründe dafür seien höhere Einkommen, die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie Investitionen.

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Der gesetzliche Mindestlohn soll in Griechenland ab dem 1. Januar 2022 um zwei Prozent von bisher 650 Euro brutto auf 663 Euro brutto erhöht werden. Diese Maßnahme wurde im Rahmen einer Kabinettssitzung unter dem konservativen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis (Nea Dimokratia) am Montag (26.7.) beschlossen.

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Die griechische Wirtschaft soll in diesem Jahr um 4,2 % wachsen. Diese Einschätzung vertrat die Bank von Griechenland in ihrem letzten Jahresbericht zur Lage der Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte 2020 im Zuge der Corona-Pandemie um 8,2 %. Die Konjunktur soll 2021 durch die erwartete Belebung der Nachfrage im zweiten Quartal einen Schub erhalten.

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