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Methana liegt nur einen Steinwurf von der griechischen Metropole Athen entfernt. Gegenüber „Inselkonkurrenten“ wie Ägina oder Poros führt die Halbinsel ein Mauerblümchendasein. Zunehmend wird sie aber von Kurgästen, Naturfreunden, Kulturliebhabern oder Gourmets als lohnendes Ziel entdeckt.

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Montag, 03. August 2020 13:53

Vulkanismus vor den Toren Athens

Erdbeben sind für die Bewohner der griechischen Hauptstadt nichts wirklich Ungewöhnliches; immer wieder mal ist von einem solchen etwas zu spüren, den Tagesablauf bringt das in aller Regel eher nicht durcheinander. Kaum einem aber ist bewusst, dass gewissermaßen in Sichtweite wohl noch ein ganz anderes Naturphänomen vor sich hin schlummert.

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Wer heute über die Krise in Griechenland spricht, meint zunächst überwiegend die ökonomischen Konsequenzen, die den einzelnen Bürger dieses Landes hart getroffen haben. Dabei behaupten viele, dass das nur in den großen und mittleren Städten sichtbar werde. Der Tourist, der auf einer Insel lande, würde so gut wie nichts davon mitbekommen. In Wirklichkeit verkennt man, dass der Virus des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Niedergangs schon seit Generationen die kleinen Gemeinden in der Provinz erfasst hat.  Unser Autor versucht anhand einer dörflichen Gemeinde auf der Halbinsel Methana dieses Phänomen zu beschreiben.

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Nur einen Steinwurf von der Vier-Millionen-Metropole entfernt warten Spetses, Hydra und Methana mit Luxus und Abenteuer auf.
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Nur einen Steinwurf von der Vier-Millionen-Metropole entfernt warten Spetses, Hydra und Methana mit Luxus und Abenteuer auf.

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