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Griechenland / Olympia. In der archäologischen Stätte des antiken Olympia wurde offenbar ein Säulenkapitell einer frühchristlichen Basilika aus dem 6. Jahrhundert entwendet. Eine erste Suche auf dem Grabungsgelände blieb ohne Ergebnis. Die Ausmaße des gestohlenen Gebäudeteils betragen 30x30x20 cm, sein Gewicht beläuft sich auf 30 Kilogramm.
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Griechenland Zeitung / Athen / Olympia. Das deutsche Archäologische Institut Athen will in diesem Jahr mit neuen Methoden versuchen, das antike Hippodrom in Olympia zu entdecken. Wie der Grabungsleiter des DAI, Dr. Reinhard Senff, in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe der Griechenland Zeitung betonte, seien südlich des Stadions Anomalien, auffällige lineare, parallele Strukturen aufgefallen. Nach Untersuchungen mit Magnetik und Radar im vergangenen Jahr, mit denen man bis in eine Tiefe von eineinhalb Meter vorstieß, will man diesmal die Methode der Geoelektrik anwenden.
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Griechenland / Athen. Am Samstag, dem 29. November, beginnt der Wettbewerbsteil des 11. Internationalen Kinder- und Jugendfilmfestivals von Olympia. Bis zum 6.
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Vor dem Untersuchungsrichter müssen heute drei mutmaßliche Museumsräuber ihre Aussage zu Protokoll geben. Sie stehen unter dem Verdacht, im Februar das Museum für die Geschichte der Olympischen Spiele im antiken Olympia (Peloponnes) überfallen und ausgeraubt zu haben. Es handelt sich um drei Griechen im Alter von 36, 41 und 50 Jahren. Bisher war der Termin für die Aussage auf Drängen der Anwälte der Beschuldigten dreimal verschoben worden. Einer der Anwälte verwies darauf, dass seine Mandanten keine professionellen Diebe seien, sondern die Tat aus Verzweiflung begangen hätten: „Anstatt sich an einem Baum aufzuhängen oder vom 6.
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Griechenland/Olympia. Am Freitagmorgen verübten zwei Männer gegen 7.30 Uhr einen bewaffneten Raubüberfall auf das Museum der Geschichte der Olympischen Spiele im Altertum im antiken Olympia. Nach den bislang vorliegenden Informationen fesselten die beiden Vermummten die Wächterin mit vorgehaltener Waffe und verlangten von ihr zu wissen, wo die „goldenen Kränze" seien. Auf die Antwort hin, dass es solche Exponate in dem Museum nicht gebe, zerschlugen sie mehrere Vitrinen, aus denen sie 65 bis 70 bronzene und keramische Kleinkunstwerke sowie einen goldenen Ring stahlen.
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