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Am Wochenende fand in der Hafenstadt Patras eines der größten Feste des Jahres statt: der traditionelle Faschingsumzug. Daran hat sich beinahe die gesamte Stadt beteiligt. Das Fest ist eng mit der westlichen Kultur verbunden.  Feierlich hat am Sonntag die Faschingszeit mit dem großen Faschingsumzug in Patras auf der Peloponnes ihr Ende gefunden. Drei Tage lang wurde an jeder Ecke gefeiert.
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Am Sonntag hat der Karneval in Patras seinen Höhepunkt gefunden. Am traditionellen Paradezug haben sich etwa 30.000 Menschen beteiligt. Kostümiert waren die Teilnehmer etwa als Sternzeichen, Magier, Venezianische Prinzessinnen, Hühner, Clowns – und natürlich haben auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und griechische Politiker nicht gefehlt. Trotz Krise ließen viele Kostüme an Originalität nichts zu wünschen übrig, viele war aus recyceltem Material gefertigt worden.
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Mittwoch, 19. Juni 2013 16:16

Neues Volkskundliches Museum in Patras P

In der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes wird am morgigen Donnerstag um 20.30 Uhr ein neues Volkskundemuseum eingeweiht. Die verschiedenen Einheiten werden u. a. die Bereiche Haus, Weinbau, Tierzucht, Textilien, Schuhherstellung und Druck beinhalten.
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Am heutigen Mittwoch jährt sich die Schließung des staatlichen Rundfunks und Fernsehens ERT. Zahlreiche Solidaritätsproteste finden daher in Athen und anderen Städten, wie etwa in Patras oder Volos, statt. Zwischen 12 und 16.00 Uhr streiken in Erinnerung an das Ereignis vor einem Jahr auch die Journalisten. Um 12.
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Am heutigen Freitag beginnt vor einem Schöffengericht in der westgriechischen Hafenstadt Partas der Prozess wegen der Schüsse auf Erntearbeiter in den Erdbeerfeldern auf der Nordwestpeloponnes im April des vorigen Jahres. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen Menschenhandels schwerer Körperverletzung und versuchter schwerer Körperverletzung verantworten. Der zur Verhandlung stehende Vorfall ereignete sich am 17. April 2013 im Ort Manolada, als 119 Erntearbeiter aus Bangladesch ihren ausstehenden Lohn für die letzten sechs Monate einfordern wollten. Die Vorarbeiter auf der Erdbeerpflanzung eröffneten daraufhin das Feuer aus Jagdflinten und verletzten 35 von ihnen.
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