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Dienstag, 03. März 2009 14:39

Ende des Karnevals – Beginn der Fastenzeit

Griechenland / Athen. In vielen Städten des Landes wurde am Sonntag der Höhepunkt des Karnevals gefeiert. Besonders bekannt ist der Karneval in Patras, an dem sich am Wochenende rund 40.000 Besucher und 144 Karnevalsgruppen beteiligten. Auf 13 Schauwagen wurden verschiedene satirische Szenen – etwa die Aktivitäten von Politikern oder im Kloster Vatopedi auf dem Hl.
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In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde mit dem Bau einer Mülldeponie in der Gegend Papanikolou, nordwestlich von Ägion, begonnen. Gegen vier Uhr morgens begannen Arbeiter damit, Olivenhaine und Weinberge zu roden, die noch in privatem Besitz sind. Um die Bewohner auf den Vorfall aufmerksam zu machen, wurden in den angrenzenden Dörfern die Kirchenglocken geläutet. Vor Ort waren neun Einheiten der Bereitschaftspolizei MAT sowie die Feuerwehr. Wie das Internetportal patrastimes.
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Ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richterskala ereignete sich gestern Nachmittag gegen 17.30 Uhr in der Region zwischen Patras und Nafpaktos, im Korinthischen Golf. Zu spüren war das Beben deutlich in Patras, Rio, Nafpaktos und in den Präfekturen Achaia und Etoloakarnania. Das Epizentrum lag zwei Kilometer südwestlich von Nafpaktos im Westen Griechenlands, etwa 5 Kilometer unter dem Meer.  Augenzeugen berichten, dass Einheimische erschrocken aus ihren Häusern und Geschäften geflohen seien.
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Am Wochenende fand in der Hafenstadt Patras eines der größten Feste des Jahres statt: der traditionelle Faschingsumzug. Daran hat sich beinahe die gesamte Stadt beteiligt. Das Fest ist eng mit der westlichen Kultur verbunden.  Feierlich hat am Sonntag die Faschingszeit mit dem großen Faschingsumzug in Patras auf der Peloponnes ihr Ende gefunden. Drei Tage lang wurde an jeder Ecke gefeiert.
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Am Sonntag hat der Karneval in Patras seinen Höhepunkt gefunden. Am traditionellen Paradezug haben sich etwa 30.000 Menschen beteiligt. Kostümiert waren die Teilnehmer etwa als Sternzeichen, Magier, Venezianische Prinzessinnen, Hühner, Clowns – und natürlich haben auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und griechische Politiker nicht gefehlt. Trotz Krise ließen viele Kostüme an Originalität nichts zu wünschen übrig, viele war aus recyceltem Material gefertigt worden.
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