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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rücktritt

Griechenland / Athen. Das Griechische Verbraucherschutzzentrum verlangt in einer Pressemitteilung den Rücktritt des geschäftsführenden Vorsitzenden der staatlichen Stromgesellschaft DEI, Takis Athanasopoulos. Als Grund wurde genannt, dass die DEI bisher eine profitable Firma war. Nach Erkenntnissen der Verbraucherschützer steht die Stromgesellschaft nun in den roten Zahlen. Die Verantwortung dafür habe Athanasopoulos zu tragen.
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Der erst in der vorigen Woche vereidigte Staatssekretär im Ministerium für Handelsschifffahrt und Ägäis, Jorgos Vernikos, legte am Dienstag unerwartet sein Amt nieder. Er ist in ein Off-shore-Unternehmen involviert. Laut dem griechischen Gesetz darf er deshalb keine Regierungsämter übernehmen. Er selbst gab an, von diesem Gesetz nichts gewusst zu haben. Aufgedeckt worden war dieser Verstoß von der größten Oppositionspartei, dem Bündnis der Radikalen Linken (Syriza).
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Griechenland/Athen. Seinen Rücktritt reichte am Donnerstag der Staatssekretär im Ministerium für Regionalentwicklung-, Wettbewerb- und Handelsschifffahrt, Charis Pamboukis, ein. Als Grund für seinen Rücktritt gilt die Weigerung des Premierminister Jorgos Papandreou, das ehemalige Handelsschifffahrtministerium wieder ins Leben zu rufen. Pampoukis war auf diesen Posten für das Ressort Handelsschifffahrt zuständig. Er galt als einer der engsten Mitarbeiter Papandreous.
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Griechenland / Athen. Der Fraktionssprecher des Bündnisses der Revolutionären Linken (SYRIZA), Fotis Kouvelis, tritt von seiner Funktion zurück. Diesen Schritt teilte Kouvelis heute in einem Radiointerview mit. Bereits am Sonntag hatte sich der Altlinke gemeinsam mit dem Flügel der Erneuerer vom Parteitag des SYN, der die führende Kraft bei SYRIZA ist, verabschiedet (siehe Foto). Im Laufe des Tages will Kouvelis seinen Rücktrittsentschluss offiziell seiner Fraktion mitteilen.
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Bisherige Oppositionspartei PASOK gewinnt mit mehr als 10 Prozent Vorsprung die Parlamentswahlen Griechenland / Athen. Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am gestrigen Sonntag konnte die sozialistische PASOK unter der Führung von Jorgos Papandreou einen in diesem Ausmaß unerwartet deutlichen Sieg verbuchen. Der Vorsprung zur bisher regierenden Nea Dimokratia betrug annähernd 10,5 Prozent. Das griechische Innenministerium teilte heute Mittag nach Auszählung von 99,65 Prozent der Stimmzettel folgende vorläufige Zahlen mit: PASOK: 43,93 Prozent der Wählerstimmen und 160 Parlamentssitze; Nea Dimokratia: 33,48 Prozent der Stimmen und 91 Parlamentssitze; die Kommunistische Partei Griechenlands erhielt 7,54 Prozent und damit 21 Sitze; die Orthodoxe Volkssammlung LAOS kam auf 5,63 Prozent der Stimmen und erhält damit 15 Sitze; für das linke Wahlbündnis SYRIZA stimmten 4,60 Prozent der Wähler, diese Partei erhält damit 13 Sitze. Relativ knapp verfehlten die Ökologen/Grüne den Einzug ins Parlament: Für sie votierten 2,53 % der Wähler; die Mindestgrenze für das Parlament liegt bei 3 Prozent.
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