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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Regierung

Griechenland/Athen. 49,9 % der Griechen sind zufrieden mit der Arbeit von Jorgos Papandrou in seiner Eigenschaft als Premierminister, und 42 % schenken der Regierung der PASOK ihr Vertrauen, dass sie das Land aus der Wirtschaftskrise führen kann. Dies ergibt sich aus einer jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ALKO. Allerdings sind 58,5 % der  Befragten sind nicht zufrieden mit der Effizienz der Regierung, während 34,7 % damit zufrieden sind. Zudem vertraten 46 % der Befragten die Meinung, dass die Maßnahmen, die die Regierung ergriffen hat, keinen Ausweg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise bieten.
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Die Mitarbeiter der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft DEI sind in dieser Nacht in einen rollenden Dauerstreik getreten. Sie drohen mit einem Blackout. Grund dafür sind die Pläne der Regierung, einen Teil des Unternehmens zu privatisieren. Die Opposition bemüht sich um ein Referendum zu dieser Frage. Mitten im Sommer und kurz vor dem Beginn der touristischen Hochsaison kommt es in Griechenland zu kontrollierten Stromabschaltungen.
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Nun sind wir schon im Juli angelangt, Griechenlands Sommer läuft auf vollen Touren. Für die Regierung bleibt zu hoffen, dass die Sommertage nicht allzu heiß werden –  vor allem aus politischer Sicht. Um dringend benötigte Kreditraten in Höhe von weiteren zwei Milliarden Euro im Juli und August kassieren zu können, müssen nach Vereinbarungen mit den internationalen Geldgebern („Troika") zunächst unpopuläre Gesetze das Parlament passieren. Diese betreffen etwa das  Liegenschaftskataster, die Wälder, die Parteienfinanzierung und eine Begrenzung der Gewinnspannen der Apotheken. Der schwerste Brocken ist allerdings die Liberalisierung des Energiesektors.
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In Griechenland streiken heute landesweit die Angestellten in den Gemeinden. Sie protestieren gegen Versetzungen und Entlassungen im Staatssektor. Besonders Gemeindepolizisten sind von dieser Regelung betroffen.Zu mehreren Protesten kommt es heute in Griechenland, vor allem die Hauptstadt Athen ist davon betroffen. Hintergrund sind vorgesehene Versetzungen sowie Entlassungen von Beamten.
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Freitag, 15. Oktober 2010 13:44

Gespannte Ruhe auf der Akropolis TT

Griechenland/Athen. Nach der gestrigen Räumung der Akropolis durch die Bereitschaftspolizei unter Einsatz von Tränengas herrschte heute auf Athens „Heiligem Felsen" gespannte Ruhe. Die protestierenden Angestellten des Kulturministeriums, die eine Verlängerung ihrer überwiegend am 31. Oktober auslaufenden Zeitverträge, die Zahlung ausstehender Gehälter und Festanstellungen fordern, haben sich am heutigen Freitag außerhalb der archäologischen Stätte eingefunden. Aus Gründen der Solidarität haben sich Ihnen mittlerweile auch fest angestellte Beschäftigte des Ministeriums angeschlossen.
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