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Mit einem Feuerwerk wurde in der griechischen Hauptstadt am 1. Januar das neue Jahr begrüßt. Athens Bürgermeister Jorgos Kaminis allerdings schaute bei seiner Rede nicht so genau auf die Uhr: Für die Hauptstädter begann 2013 daher mit geringfügiger Verspätung. Das farbige Feuerwerk vor dem Hintergrund der Akropolis gab dafür ein umso schöneres Bild. Hoffen wir, dass es 2013 langsam wieder aufwärts geht.
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300 Schulen im nordgriechischen Westmakedonien sollen zu Beginn des neuen Jahres geschlossen bleiben. Grund sind fehlende Gelder der Gemeinden, um Heizöl für die Schulen zu kaufen. Einen entsprechenden Brief haben die betroffenen Bürgermeister an die Minister für Finanzen, Inneres, Verwaltungsreform und Bildung sowie an die drei Parteichefs, deren Parteien die Regierung tragen, geschickt. Der Bürgermeister von Kastoria Manolis Hatzisymeonidis hat gegenüber der Zeitung „Ethnos“ bestätigt, dass die Schulen bisher täglich lediglich zwei Stunden geheizt wurden. Gegenüber dem Radiosender der Stadt Athen „Athina 9,84“ hat Innenminister Evripidis Stylianidis bestätigt, dass die Regierung gleich nach dem 1.
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Donnerstag, 20. Dezember 2012 15:01

Polizei räumt besetzte Villa in Athen

In den frühen Morgenstunden wurde am Donnerstag in Athen eine Villa von der Polizei geräumt, die Wohnungsbesetzer in Beschlag genommen hatten. Es handelt sich um die „Villa Amalias“ in der Acharnon Straße. Die Polizei nahm sieben Personen in Gewahrsam. Anwesend waren auch ein Staatsanwalt sowie ein Sonderkommando der Bereitschaftspolizei MAT. Begründet wurde die Polizeiaktion mit dem Verdacht des Rauschgifthandels.
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Der Parlamentarier des radikalen Linksbündnisses Syriza Dimitris Stratoulis wurde am Sonntag von drei Mitgliedern der faschistischen Partei Chryssi Avgi attackiert und dabei am Kopf und an den Beinen verletzt. Das Geschehen ereignete sich während der Halbzeit des Fußballspiels zwischen AEK Athen und Atromitos vor dem Olympiastadion in Athen. In dem Moment, als die drei Faschisten gegen den linken Parlamentarier Gewalt anwendeten, sollen sie gerufen haben: „Wir sind von der Chryssi Avgi. Jetzt werden wird dich umbringen.“ Fußballfans, die das Geschehen erfassten, seien daraufhin unmittelbar zur Hilfe geeilt.
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Am heutigen Freitag will die humanitäre Hilfsorganisation „Ärzte der Welt" einen „Weihnachtsbaum aus Milch" vor den Athener Propyläen, an der Panepistimiou-Straße aufstellen. Die Bürger sind dazu aufgerufen, Milch, Babynahrung, Reis, Hülsenfrüchte, Teigwahren, Öl und Zucker für Kinder, die von der Finanzkrise betroffen sind, zu spenden. Die Aktion findet zum dritten Mal mit der Unterstützung der Gruppe „Atenistas" statt. Nach dem Aufbau des Weihnachtsbaums werden die Ehrenamtlichen die ganze Nacht zu einem „Stillen Protest" vor Ort bleiben. Im vergangen Jahr konnten 25.
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